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MV aktuell Liveblog zum Nachlesen: Sturmtief „Benjamin" sorgt für Hochwasser in MV
Nachrichten MV aktuell Liveblog zum Nachlesen: Sturmtief „Benjamin" sorgt für Hochwasser in MV
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15:28 09.01.2019
Ein Transporter steht auf einem von der Sturmflut leicht überschwemmten Parkplatz am Stadthafen Wismar. Quelle: Jens Büttner/dpa
Rostock/Wismar

Das zweite Sturmtief des Jahres „Benjamin“ fegt zum Teil mit Orkanböen über Norddeutschland. In Wismar und Rostock tritt die Ostsee bereits über die Ufer – noch mit überschaubaren Folgen.

Wir informieren Sie in einem Liveblog über die Entwicklungen an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns.

  • Eine erste Zusammenfassung des heutigen Tages
  • Galerie: Alle Bilder zum Sturmtief „Benjamin“



  • 09.01.19 17:00
    Die Pegelstände sinken inzwischen wieder, der Sturm hat sich etwas beruhigt. Damit beenden wir diesen Liveblog. Alle weiteren Entwicklungen finden Sie wie gewohnt auf http://www.ostsee-zeitung.de. Vielen Dank, dass Sie dabei waren.
  • 09.01.19 16:55
    So lief die Sturmflut in Stralsund ab:
  • 09.01.19 15:40
    Bericht von der Wismar und der Insel Poel:
  • 09.01.19 15:32
    So sah es im Landkreis Rostock aus:
  • 09.01.19 15:25
    +++ Der Verbindungsweg in Rostock ist wieder befahrbar. +++
  • 09.01.19 15:21
    Zur Situation in Greifswald:
  • 09.01.19 14:12
    Der Strand in Markgrafenheide war zur Mittagszeit durch die Sturmflut völlig überspült.
    Foto: Jürgen Dudek
  • 09.01.19 12:37
    Wismar: Das Rote Haus am Stadthafen steht im Hochwasser, das sich bis in die Frische Grube anstaut.

    Foto: Jens Büttner / dpa
  • 09.01.19 11:32
    Die Jemnitz-Schleuse zwischen Heiligendamm und Börgerende ist geschlossen. Ganz schön stürmisch hier.
  • 09.01.19 11:25
    Auch in den sozialen Netzwerken ist die Sturmflut in MV ein Thema
  • 09.01.19 11:10
    Der Hafenbereich in Wismar ist geflutet. Um 11.09 Uhr hatte der Pegel mit 6,40 Meter vorerst seinen Höchststand erreicht.
  • 09.01.19 10:53
    Ein Blick in die Geschichte: Pegelstände bis 1,72 Meter über Normalnull in Warnemünde. 1954 stand der Alte Strom im Ostseebad völlig unter Wasser.
    Vielen Dank an Jürgen Dudek für das Foto.
  • 09.01.19 10:28
    Sturmtief „Benjamin“: Diesmal ist die Zempiner Außenküste (Usedom) nicht so stark betroffen wie in der Vorwoche bei Sturmtief „Zeetje“. Am Mittwoch wurden die Arbeiten für die Aufschüttung der sogenannten Opferdüne trotz starken Windes fortgesetzt. In den nächsten Wochen soll der Hochuferweg weiter stabilisiert werden, da er bei „Zeetje“ großen Sandverlust erlitten hat. Zempins Bürgermeister Werner Schön war am Mittwochmorgen an der Küste und sprach von keinen dramatischen Verhältnissen.

    Video: Henrik Nitzsche
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RND/sal