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Aufruhr: Mehr Geld für JVA-Chefs – Wachleute gehen leer aus

Schwerin Aufruhr: Mehr Geld für JVA-Chefs – Wachleute gehen leer aus

Ein Gutachten für das Schweriner Justizministerium erhitzt die Gemüter: Leiter von Haftanstalten sollen künftig nach Besoldungsgruppe B2 bezahlt werden.

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Blick in das im Oktober 2015 eingeweihte Hafthaus H der Justizvollzugsanstalt Bützow (Landkreis Rostock)

Quelle: Norbert Fellechner

Schwerin. Während die einfachen Beamten im Strafvollzug Mecklenburg-Vorpommerns weiter auf Beförderungen und Gehaltserhöhungen warten müssen, sollen die Leiter von Haftanstalten künftig mehr Geld beziehen. Dies legt ein Gutachten im Auftrag des Justizministeriums in Schwerin nahe. Nach Angaben von Hans-Jürgen Papenfuß, Vorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten MV, sollen Leiter der Justizvollzugsanstalten künftig nach Besoldungsgruppe B2 bezahlt werden. Das sind gut 7000 Euro Grundgehalt monatlich. Dies solle auch für die kleine Haftanstalt in Neubrandenburg gelten, die aufgrund landesweiten Mangels an Häftlingen Ende 2018 geschlossen werden soll. Das Ministerium äußert sich derzeit nicht zu Gutachten und möglichen Folgen.

 

Frank Pubantz

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