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MV aktuell Dritter Betrugsfall: Polizei fahndet nach falschen Kriminalbeamten
Nachrichten MV aktuell Dritter Betrugsfall: Polizei fahndet nach falschen Kriminalbeamten
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04:50 20.04.2013
Echte Polizei-Dienstausweise enthalten auch ein Passbild. Quelle: PI Wismar

In Mecklenburg-Vorpommern fahndet die Polizei inzwischen landesweit nach Betrügern, die sich als Kriminalpolizisten ausgeben. Anlass ist der dritte Fall innerhalb weniger Tage. Wie eine Polizeisprecherin gestern mitteilte, wurde am Donnerstag auch in Neubrandenburg eine Rentnerin bestohlen. Der etwa 35 Jahre alte Täter hatte der 89 Jahre alten Frau erklärt, bei ihr sei eingebrochen worden, man habe die Täter gefasst, müsse aber noch einmal die Tatorte besichtigen. Dann ließ er sich Schmuck und Geld zeigen, nahm rund 200 Euro aus der Geldbörse, um „sie auf Spuren untersuchen zu lassen“, und ging. Der Betrug flog erst auf, als die Rentnerin später die Polizei anrief.

Auf ähnliche Weise hatten in den letzten Tagen Unbekannte bereits Rentnerinnen in Wismar und Ludwigslust betrogen. Ob die Fälle im Zusammenhang stehen, werde untersucht. Die Polizei wies darauf hin, dass jeder Einsatz über den Notruf 110 sicherheitshalber abgeklärt werden solle. Bürger sollten sich von Beamten stets den Dienstausweis — eine hellblaue Scheckkarte mit Passbild — zeigen lassen. Wer von der Echtheit nicht überzeugt sei, könne sich an eine Dienststelle vor Ort oder an die 110 wenden.

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