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EU dreht den Geldhahn zu: MV kämpft um 600 Millionen

Schwerin EU dreht den Geldhahn zu: MV kämpft um 600 Millionen

Die Europäische Union will ab 2014 deutlich weniger Fördermittel als bisher in den Nordosten überweisen. Informationen sollen die Mittel von bislang 1,7 Milliarden Euro wegen der vergleichsweise guten Wirtschaftslage um mindestens 40 Prozent gekürzt werden.

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Kampf um jeden Euro: MV will noch möglichst viel aus den EU-Fördertöpfen herausholen.

Quelle: Daniel Kopatsch

Schwerin. Das wären bis 2021 rund 600 Millionen Euro weniger. Das Geld wird nach Osteuropa umgeleitet.

Landesregierung und Wirtschaftsverbände wollen jetzt um jede Million kämpfen. Das Geld ist für Mecklenburg-Vorpommern aber lebenswichtig: 1400 Projekte wurden seit 2006 gefördert. Allein 2012 flossen in neue Firmen-Ansiedlungen oder Ausbauvorhaben 78 Millionen Euro aus EU-Töpfen. „Dadurch sind 1556 neue Arbeitsplätze entstanden“, heißt es aus dem Schweriner Wirtschaftsministerium.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Wochenendausgabe der OSTSEE-ZEITUNG.

Andreas Meyer

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Weniger Geld für MV

Obwohl Mecklenburg- Vorpommern als Niedriglohnland gilt: Das Armenhaus Europas sind wir nicht. Und die Wirtschaft wächst. Eigentlich gute Nachrichten. Zumindest laut Statistik.

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