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MV aktuell Ebola-Seuche: WHO hofft auf Hilfe aus MV
Nachrichten MV aktuell Ebola-Seuche: WHO hofft auf Hilfe aus MV
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07:56 26.08.2014
Ein Mitarbeiter des Instituts für nationale Gesundheit untersucht die Körpertemperatur von internationalen Reisenden am „Felix Houphouet Boigny International“-Flughafen in Abidjan, Elfenbeinküste, um die Ausbreitung des Ebola-Virus einzudämmen. Das Tropeninstitut der Rostocker Uni-Klinik wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angefragt, ob es zur Unterstützung Spezialisten nach Afrika entsenden könnte. Quelle: Legnan Koula/dpa
Rostock

Hilferuf wegen der Ebola-Seuche in Westafrika: Die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten des Rostocker Universitäts-Klinikums hat eine Anfrage der Weltgesundheitsorganisation WHO erhalten, ob das einzige unversitäre Tropeninstitut mit Bettenstation bundesweit nicht Spezialisten an die Elfenbeinküste entsenden könne. Das teilte der Institutsdirektor, Tropenmediziner Professor Dr. Emil Reisinger, am Montag der OZ mit. „Wir haben das Ansinnen noch nicht entschieden“, sagte Reisinger.

Aufgrund der hohen fachlichen Kompetenz der Universitätsmedizin, die als einzige in Deutschland die Infektiologie als Schwerpunkt in der Weiterbildung für Ärzte anbietet, sind die Rostocker für die WHO im Kampf gegen Ebola derzeit besonders interessant.

Auch in Rostock habe es kürzlich einen Verdachtsfall gegeben. Der Patient hatte aber Malaria.



OZ

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