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MV aktuell Einbruchschutz: Zuschüsse gibt es bei der Förderbank KfW
Nachrichten MV aktuell Einbruchschutz: Zuschüsse gibt es bei der Förderbank KfW
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01:20 13.06.2016

Wer den Einbruchschutz seines Hauses oder seiner Wohnung verstärken will, kann seit einem halben Jahr Zuschüsse beantragen. Jährlich stehen nun 50 Millionen Euro zur Sicherung von Fenstern und Türen zur Verfügung – 40 Millionen mehr als bisher. OZ-Leser Karl-Heinz Hagelstein wandte sich mit der Frage an unsere Zeitung, wie man an das in Aussicht gestellte Geld kommt?

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Die Unterstützung beantragen Hauseigentümer und Mieter direkt bei der staatlichen Förderbank KfW. Je nach Investitionsaufwand beträgt der Zuschuss 200 bis 1500 Euro. Die Anträge werden im sogenannten Windhundverfahren vergeben. So werden die eingereichten Unterlagen in der Reihenfolge bearbeitet und nach Prüfung bewilligt, in der sie bei der Genehmigungsbehörde eingehen, erläutert das zuständige Bundesministerium.

Kritiker beklagen den relativ hohen Mindestinvestitionsbetrag von 2000 Euro. Und obwohl die Zahl der Einbrüche stetig steigt, hätten sich nur einige Kunden für mehr Schutz aufgrund der Förderung entschieden, bilanziert der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Sicherheitstechnik, Norbert Schaaf. Dass der Staat Einbruchschutz seit einem halben Jahr bezuschusst, wirke sich weniger finanziell aus. „Der psychologische Effekt ist größer.“ Das Förderprogramm habe die Botschaft überbracht, sich über Einbruchschutz Gedanken zu machen. Gefördert werden z. B. der Einbau von Alarmanlagen, Gegensprechanlagen, der Einbau und die Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen und Fenstern.

OZ

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