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Fischsterben in Uecker hatte natürliche Ursache

Ueckermünde Fischsterben in Uecker hatte natürliche Ursache

. Das Fischsterben Ende Oktober in der Uecker hat nach Angaben des Schweriner Umweltministeriums natürliche Ursachen gehabt.

Ueckermünde. . Das Fischsterben Ende Oktober in der Uecker hat nach Angaben des Schweriner Umweltministeriums natürliche Ursachen gehabt. Grund war extremer Sauerstoffmangel, wie das Ministerium gestern mitteilte. Das Landesmessprogramm für Fließgewässer habe für einen Teilbereich der Uecker bei Ueckermünde (Vorpommern-Greifswald) lebensfeindliche Sauerstoffwerte von einem Milligramm pro Liter Wasser ergeben; normal seien im Herbst sechs bis acht Milligramm pro Liter.

Nach Angaben des zuständigen Umweltamtes waren Ende Oktober 100 bis 200 tote Fische – meist Brassen – vor allem im Stadthafen Ueckermünde aufgetaucht. Die toten Fische wurden nicht entsorgt, sondern meist von Möwen und Reihern gefressen. Grund für den Sauerstoffmangel war nach Angaben der Experten viel organische Materie, deren Zersetzung durch Bakterien Sauerstoff verbraucht.

Dazu kam der milde und trockene September, der zu einem geringen Wasserabfluss geführt hatte.

OZ

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