Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
MV aktuell Freester Kutter bei Überführung gesunken
Nachrichten MV aktuell Freester Kutter bei Überführung gesunken
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 22.04.2013
Nur die Masten des Kutters ragen vor Fehmarn noch aus dem Wasser. Die beiden Männer an Bord wurden gerettet. Quelle: DGzRS
Freest

Ein 13 Meter langer früherer Fischkutter ist nach einer Überführungsfahrt von Freest (Vorpommern-Greifswald) nach Großenbrode in Schleswig-Holstein gestern Morgen gegen 1.30 Uhr gesunken. Zwei Männer aus Schleswig-Holstein konnten vor der Insel Fehmarn von der Mannschaft des derzeit dort stationierten Seenotkreuzers „Vormann Jantzen“ gerettet werden, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit. Ein Wassereinbruch hatte den Kutter etwa 100 Meter vor der Mole zum Sinken gebracht. Laut Antke Reemts, Sprecherin der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, handelt es sich um den Kutter „Neptun“, der in Freest vor etwa einem Jahr außer Dienst gestellt worden war. Das rund 80 Jahre alte Schiff stand zum Verkauf, nachdem sein langjähriger Eigner, ein Freester Fischer, in Ruhestand gegangen war. Mit dem Tochterboot der „Vormann Jantzen“ gelang es, die beiden Männer (47 und 43 Jahre) an Bord zu nehmen.

Einer der Männer setzte einen Notruf ab, bevor er sich aufs Ruderhaus flüchtete. Der zweite Mann klammerte sich am Mast fest. „Wir hätten es kaum zehn Minuten länger ausgehalten“, sagten sie nach der Rettung. Die Ostsee hat eine Wassertemperatur von nur 6 Grad. Die „Vormann Jantzen“ war viele Jahre in MV im Einsatz. E. Ehlers

OZ

Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) will Zuschüsse anders verteilen.

22.04.2013

Wenn Angehörige ihr Erbe ausschlagen, fällt es ans Land. Meistens werden die Dinge gewinnträchtig verkauft. Die Schulden Verstorbener muss der Staat nicht übernehmen.

22.04.2013

Wenn Angehörige ihr Erbe ausschlagen, fällt es ans Land. Meistens werden die Dinge gewinnträchtig verkauft. Die Schulden Verstorbener muss der Staat nicht übernehmen.

22.04.2013