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Getötete Hunde: Tierhalter auf Usedom in Angst

Balm/Anklam Getötete Hunde: Tierhalter auf Usedom in Angst

Innerhalb weniger Tage wurden ein Drahthaar-Mix in Anklam und ein Shar-Pei in Balm brutal umgebracht.

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In der Nähe der Badestelle bei Balm auf Usedom wurde ein Hund brutal umgebracht. Auch in Anklam töteten Unbekannte einen Hund.

Quelle: Tilo Wallrodt

Balm. Gleich zweimal innerhalb weniger Tage sind offenbar brutal getötete Hunde auf Usedom, in der Region gefunden worden: Unweit der Badestelle von Balm auf der Insel Usedom lag ein seltener Shar-Pei-Rüde. Und an einem Weg entlang des Anklamer Flughafens ein Deutschdrahthaar-Mix.

Der kleine Hund war an Maul und Vorderfüßen mit Plastefesseln verschnürt und von Unbekannten abgelegt worden. Er starb qualvoll. Der als Faltenhund bekannte doggenartige Shar-Pei wies schwere Kopfverletzungen auf. Sie werden jetzt von Veterinären untersucht, um die genaue Todesursache zu ermitteln. „Allem Anschein nach wurde das Tier durch Gewalteinwirkung umgebracht. Doch die letzte Gewissheit haben wir noch nicht“, sagte am Donnerstagnachmittag Anklams Polizeisprecherin Ortrun Schwarz. Unklar ist bislang auch, ob es eine Verbindung zwischen beiden Taten gibt.

Mehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG.

Steffen Adler

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Von Bernhard Schmidtbauer

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