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Hier gibt's den schönsten Weihnachtsbaum in MV

Weihnachten 2017 Hier gibt's den schönsten Weihnachtsbaum in MV

Ob vom Stand, von der Plantage oder direkt aus dem Wald: Zum Fest gehört in Vorpommern und Mecklenburg ein Christbaum. Die OZ hat hier ein paar gute Tipps.

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Auf der Suche nach der perfekten Tanne in MV: Nordmanntannen stehen nebeneinander auf einer Plantage.

Quelle: Caroline Seidel/dpa

Stralsund/Rostock/Putbus/Wismar. Wer jetzt noch keinen Weihnachtsbaum hat, sollte wenigstens wissen, wo er einen herbekommt. Noch gibt es vielerorts in Mecklenburg Bäume verschiedener Sorten zu kaufen – im Wald und auf Plantagen hier und da sogar zum Selberschlagen. Aus den landeseigenen Wäldern kommen in diesem Jahr mehr als 20 000 frische Weihnachtsbäume. Die Forstgewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt rät zum Kauf aus heimischer Produktion – und zum Öko-Siegel. „Wer zur Tanne mit FSC- oder PEFC-Zertifikat greift, der bekommt einen natürlich gewachsenen Baum ohne Pestizide und chemische Dünger. Gleichzeitig stehen die Siegel dafür, dass die Beschäftigten im Forstbetrieb faire Löhne bekommen und zu guten Bedingungen arbeiten“, sagt Bezirksvorsitzender Jörg Reppin. Auch Tannen, Fichten und Kiefern mit Naturland- oder Bioland-Zertifikat seien eine gute Wahl. Hier finden Sie ausgewählte Adressen.

Frische Christbäume aus der Rostocker Heide

Schöne Bäume aus den Wäldern der Rostocker Heide gibt es an der alten Forstbaumschule in Hinrichshagen: Weihnachtsbaumkäfer haben die Wahl zwischen Fichte, Kiefer, Omorika, Nobilis- und Nordmanntanne. Bis zum 22. Dezember – oder solange der Vorrat reicht – können Interessenten montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr ihr Bäumchen erwerben. Die Klassiker unter den Weihnachtsbäumen sind die Nordmanntanne und die Blaufichte. Jedes Jahr werden in der Rostocker Heide in etwa 1500 bis 2000 Bäume verkauft. „Die Nachfrage ist sehr groß, deswegen müssen wir auch Tannen aus dem Sauerland zukaufen. Seit letztem Jahr lassen wir die Bäume nicht mehr selbst schlagen“, erklärt Liane Diedrich vom Stadtforstamt der Hansestadt Rostock in Wiethagen. „Bäume wachsen eben nicht so schnell, deswegen muss sehr sorgsam mit dem Bestand umgegangen werden.“ Ein Highlight für die ganze Familie bietet sich am 16. Dezember. Wie seit 20 Jahren gibt es zum Weihnachtsbaumverkauf wieder Imbiss, Getränke und eine Bastelhütte für die kleinen Besucher. „Viele Familien kommen dann zu uns: Die Kinder basteln mit unserer Antje, und die Erwachsenen suchen ihren Weihnachtsbaum aus, während sie Glühwein schlürfen“, sagt Diedrich. Bäume bis zu drei Meter Höhe würden je nach Art 15 bis 27 Euro kosten. Dabei werden sie erst seit der vergangenen Woche und während der gesamten Verkaufszeit in der Rostocker Heide eingeschlagen. Beim Ostsee Park in Lambrechtshagen betreibt der Werderaner Tannenhof einen seiner vielen Standorte. Dort können täglich verschiedene Weihnachtsbaumarten gekauft werden. Diese werden im brandenburgischen Werder an der Havel angebaut.

Glücklich gewachsen im Forst auf Rügen

Neben den bekannten städtischen - vielfach an Supermärkten eingerichteten Verkaufsstellen - gibt es auf Rügen mehrere Orte, an denen taten- und glühweindurstige Familienväter selber Hand anlegen können. Richtgröße sind immer etwa 15 Euro für einen Meter Nordmanntanne, meistens ist der Preis auch Verhandlungssache. Traditionell am Sonnabend vor dem 3. Advent (16. Dezember) startet der Weihnachtsbaumverkauf am Forsthaus Gelm an der Schaabe. „Wir verkaufen, so lange der Vorrat reicht, aber ein Urlauber bekommt bei uns immer noch seinen Last-Minute-Baum“, sagt Saskia Verton. Die Försterin bietet geschlagene Nordmann-Tannen oder Fichten zum Selber-Sägen an. „Wir betreiben ja eine normale Forstwirtschaft. Der Verkauf von Weihnachtsbäumen ist für uns eher ein Nebenzweig“, meint Saskia Verton. Als Försterin achtet Saskia Verton auch auf Nachhaltigkeit: „Bei uns stehen auf kleinen Flächen biologisch-dynamisch glücklich gewachsene Bäume aller Altersklassen“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. „Wir machen das immer gerne, weil es jedes Jahr ein Treffpunkt wird, zu dem auch Freunde kommen, die sich mit uns einen Glühwein, Eierpunsch oder auch eine Waffel genehmigen.“ Kooperiert werde mit dem Forsthaus Hagen, wo der Verkauf am 9. Dezember beginnt. Auf der Plantage von Lutz Rienow am Ortsausgang von Putbus Richtung Lonvitz und Binz läuft der Verkauf bereits. Fichten, Nordmann-, Blau- sowie einige Korktannen können die Käufer selber schlagen. „Leuten mit zwei linken Händen greifen wir gern unter die Arme“, meint Rienow. In Pansevitz, an der Landstraße 301 zwischen Bergen und Gingst, liegt die etwa sechs Hektar große Weihnachtsbaumkultur der Knyphausenschen Forstverwaltung. Dort gibt es ab dem 16. Dezember Weihnachtsbäume zum Selber- Schlagen in allen Größen. Im ebenfalls privaten Weihnachtsbaumhandel von Christian Gerwin beginnt der Verkauf am heutigen Nikolaustag in Mölln zwischen Dussvitz und Dreschvitz. „Sobald es hell ist, können Sie Ihren eigenen Baum schlagen“, so Gerwin. „Wer nicht selber Hand anlegen möchte, der sucht sich einfach einen passenden Baum aus und lässt ihn anspitzen und transportfreundlich einnetzen.“ Daneben gibt es auch getopfte kleinere Bäume und frisches Tannengrün zum Schmücken und Dekorieren. Ebenfalls heute startet der Weihnachtsbaumverkauf des Forstbetriebes Gerwin in Bergen und in Sagard. Uwe Driest

Ostseetannen aus Marlow in Bargeshagen

Zwischen 1,25 Meter und drei Meter sind die Tannen der Firma „Ostseetanne“ groß, die in Bargeshagen an der B 105 verkauft werden. Neun bis 14 Jahre sind die Nordmanntannen und Blaufichten alt, die jeder hier täglich zwischen 9 und 17 Uhr kaufen kann. Letztere seien vor allem bei der älteren Generation beliebt, sagt Mitarbeiterin Gabi Woehlk. „Die pieken zwar, aber riechen gut.“ Immer wieder werden neue Bäume vom Stammsitz der Firma in Alt Steinhorst bei Marlow nach Bargeshagen nachgeliefert. Bei Glühwein, Grog und Kaffee kann der Weihnachtsbaum in Ruhe ausgesucht werden. Wer es aktiver mag, kann ihn auch gleich selbst im Wald schlagen. „Vor allem am Wochenende kommen Familien, um sich ihren Baum zu schlagen.“ Das Werkzeug dafür gibt es an Ort und Stelle. Seit über 30 Jahren verkauft Marita Behnke Tannenbäume in Bad Doberan. Erst am Drümpel, jetzt steht sie am Einkaufszentrum in Walkenhagen an der B 105. Bis zu 3,50 Meter große Bäume habe sie im Angebot, Nordmanntannen und Blaufichten. Diese kommen vom Hof Oelkers aus Wenzendorf (Niedersachsen). Tannenbäume können in der Woche von 9 bis 18 Uhr und sonnabends von 10 bis 16 Uhr gekauft werden. Das Forstamt Bad Doberan bietet am Sonnabend an mehreren Orten Bäume zum Verkauf an. Im Kröpeliner Ortsteil Diedrichshagen können in der Forstsiedlung, Hundehäger Weg, von 10 bis 15 Uhr Tannen erworben werden. Ab 11 Uhr gibt es Kesselgulasch sowie Kaffee und Glühwein am Lagerfeuer. In der Revierförsterei Ivendorf, Grüner Winkel 1, im Retschower Ortsteil Fulgenkoppel können ebenfalls von 10 bis 15 Uhr Bäume gekauft werden. Dazu gibt es Bratwurst und Glühwein. An beiden Orten kann sich jeder seinen Baum auch selber schlagen.

Grevesmühlen: Bäume gibt es teils noch bis zum 24. Dezember

Frische Bäume verspricht Peter Wiencke vom gleichnamigen Gartenbau in Wotenitz. Die werden täglich von 9 bis 18 Uhr verkauft, am kommenden Sonnabend gibt es ein buntes Rahmenprogramm um den Kauf der Tanne. Aufgebaut ist ein großer Crêpe-Stand, für die Gäste gibt es kostenlos Glühwein, Kaffee und Stollen. Die kleinen Gäste können Esel an der Weihnachtskrippe füttern. Jeder, der einen Baum kauft, bekommt dazu eine Weihnachtspflanze geschenkt. „Den Verkauf der Tannenbäume nutzen wir zudem, um auf die OZ-Weihnachtsaktion aufmerksam zu machen. Jedes Jahr sammeln wir Geld für den guten Zweck“, erklärt Peter Wiencke, der seine Bäume bis zum 24. Dezember anbietet.Täglich geöffnet ist bis zum 23. Dezember auch die Tannenbaumplantage von Steffen Behl an der B 105 in Gostorf. Von 9 bis 16 Uhr können Gäste ihren Baum aussuchen und selbst schlagen.  Selbst zur Säge greifen können auch Besucher des Weihnachtsmarktes auf dem Erdbeerhof Glantz in Hohen Wieschendorf – und zwar bis zum 22. Dezember täglich ab 10 Uhr. Wenn Sie sich entscheiden, am Sonnabend dorthin zu fahren, können Sie nach der Suche nach Ihrem Tannenbaum noch dem Shanty-Chor „Blänke“ aus Wismar lauschen, am Sonntag tritt der gemischte Chor aus Klein Trebbow auf, (jeweils von 16 bis 17 Uhr). Die Weihnachtsbaumplantage Everstorf öffnet noch am 23. Dezember von 9 bis 13 Uhr ihre Pforten. Es gibt Glühwein, und mitgebrachte Würstchen können am Feuer gebrutzelt werden. Gegen 11 Uhr spielt der ökumenische Posaunenchor Grevesmühlen weihnachtlich auf. Zum Everstorfer Forst geht es von Grevesmühlen auf der B 105 Richtung Wismar: 600 Meter hinter Neu Degtow nach links in den Wald abbiegen!

Frisch vom Stralsunder Feld ins Wohnzimmer

Hochbetrieb herrscht in Sachen Weihnachtsbaumverkauf auf dem Stralsunder Obstgut Eggert in Lüssow. Die Folienzelte, in denen die Nordmanntannen von der Decke hängen, sind gut gefüllt. Es riecht nach frischem Tannengrün. „Das ist hier sehr sauber, und man kann die Bäume gut von allen Seiten betrachten“, freut sich Eva Bliesener, die mit ihrem Mann Eckhard auf Weihnachtsbaumsuche ist. Auf einer Fläche von zehn Hektar haben die Obstbauern die Weihnachtsbäume angepflanzt. Drei Jahre braucht es vom Samenkorn bis zum 20 Zentimeter großen Setzling. In die Erde gebracht, dauert es dann noch einmal acht bis zehn Jahre, bis die richtige Weihnachtsbaumgröße erreicht ist, erzählt Seniorchef Hannes Eggert. „In diesem Jahr verkaufen wir nur Bäume aus eigener Produktion, frisch vom Feld ins Wohnzimmer“, sagt Eggert. Das geschieht bis zum 23. Dezember täglich von 8 bis 18 Uhr und Samstag und Sonntag bis 16 Uhr. Die Baumgröße reicht von 1,25 bis zu 2,50 Metern. „Für Schulen und größere Einrichtungen haben wir durchaus auch Bäume, die fünf oder sechs Meter groß sind“, verrät Eggert. Der Obstbauer rechnet damit, dass bis Heiligabend zwischen 3000 und 3500 Bäume einen neuen Besitzer gefunden haben. Wer sich seinen absoluten Lieblingsbaum selbst schlagen möchte, kein Problem. „Werkzeug kann mitgebracht werden oder man bekommt von uns eine Säge ausgeliehen“, lädt Eggert zum Selbst-Schlagen ein. Dann kosten die Bäume bis 2,50 Meter 20 Euro. Aus dem Zelt sind sie etwas teurer. Alle werden zudem angespitzt und in ein Netz verpackt. Zum Schluss locken noch ein Glühwein oder eine Tasse Kaffee. Ein besonderes Angebot gibt es in Stralsund wieder für die Bewohner der Altstadt: Am 16. und 17. sowie vom 21. bis 23. Dezember ist es von 11 bis 16 Uhr möglich, sich seinen Baum auf dem Alten Markt auszusuchen. Der Garten- und Landschaftsbau Hegenkötter liefert dann innerhalb der Altstadt direkt nach Hause.

Salzhafftannen aus Stove

In Stove bei Wismar hat sich Landwirt Tino Schomann mit einer Weihnachtsbaum- Plantage ein zweites Standbein geschaffen. „Unsere Salzhafftannenwachsen auf 38 Hektar“, erzählt Tino Schomann. Drei Jahre alt seien die Bäume, wenn sie gepflanzt werden, sieben weitere Jahre dauert es im Durchschnitt, bis sie geerntet werden. „Viele Leute denken, wir brauchen sie nur in die Erde zu tun und dann abzuwarten“, sagt er. Doch auch Tannenbäume müssten gepflegt werden. Äste am unteren Stammende würden regelmäßig weggefräst, um später die Ernte zu erleichtern. Auch Weidenröschen zwischen den Bäumen müssten weggemäht werden, denn die Pflanzen übertragen einen Pilz auf die frischen Triebe. Trotzdem, der Aufwand lohne sich – finanziell und personell. „Wir müssen unsere Mitarbeiter im Winter nicht nach Hause schicken – wenn man das tut, ist es schwierig, sie im Frühjahr wiederzubekommen“, ergänzt Schomann.Der Tannenbaum-Verkauf läuft bis zum 22. Dezember und beginnt täglich um 9 Uhr. Wer seinen Baum selber fällen möchte, kann das tun. Einige Handsägen können ausgeliehen werden. Am Wochenende kann der Baum-Kauf mit dem Besuch des Adventsmarktes verbunden werden. Der findet jeweils von 10 bis 17 Uhr statt. Bereits geschlagene Bäume aus Stove gibt es auch bei der Tankstelle und dem real-Markt in Kritzow sowie im MEZ Gägelow. Wer lieber einen bereits geschlagenen Baum kaufen möchte, kann das an den Verkaufsstandorten tun, unter anderem in Hohen Wieschendorf auf dem Hof vor dem Weihnachtsmarkt, in Wismar auf dem Feld beim Marktkauf und in Grevesmühlen auf dem großen Parkplatz am Piraten Open-Air-Theater.

Kiefern und Fichten an der B 105

Einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Weihnachtsbaumsuchende ist im Bereich Ribnitz-Damgarten die Schauer und Lindner Pflanzenschule in Wiepkenhagen. Direkt an der B105, in Richtung Stralsund - etwa 300 Meter hinter dem Blitzer - warten 40000 Bäume auf den Abtransport zum Wohnzimmer. „Aus eigener Produktion“, wie Pflanzenschulen-Chef Gerhard Lindner betont. Die Kunden kommen teilweise von der Insel Usedom oder aus Güstrow in das Dorf zwischen Ribnitz-Damgarten und Stralsund. Das Motto des Betriebs: „Aus der Region, für die Region.“ Deshalb beteiligt sich die Pflanzenschule auch an der OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ - ebenso wie die Stadtforst Ribnitz-Damgarten. Pro verkauftem Baum geht ein Euro an die Spendenaktion. Am 16. Dezember gibt es Aktionstage. „Die Bäume sind ganz frisch, werden kurz vor dem Verkaufsstart geschlagen“, sagt Stadtforst-Chef Falk Fleischer.

Selbst geschlagen in Sievertshagen

Die Stoltenhäger Agrar-Gesellschaft startete ihren Weihnachtsbaumverkauf gestern gleichzeitig in Stoltenhagen und beim Stadtkulturhaus in Grimmen - jeweils von 8 bis 16 Uhr. Am 16. und 17. Dezember wird in Stoltenhagen zum Weihnachtsbaumfest eingeladen. Dann können nicht nur Bäume gekauft, sondern auch Erbseneintopf und Glühwein genossen werden. Und der Weihnachtsmann soll auch vorbeischauen. Auch beim Forstamt in Poggendorf läuft der Baumverkauf bereits. Montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags bis 12 Uhr. Am 16. Dezember wird dort von 9 bis 15 Uhr zu einem kleinen Weihnachtsmarkt eingeladen. Es können selbst Bäume geschlagen werden. Bei der Försterei in Sievertshagen können Interessierte am 16. Dezember auch selbst ihre Tannenbäume schlagen.

OZ

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Grevesmühlen
Steffen Behl erwartet die Kunden auf der Plantage an der B105 in Gostorf.

Tannen, Fichten oder Kiefern - die Qual der Wahl beim Weihnachtsbaumkauf.

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