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Jäger gesteht: Bärenhund erschossen

Waren Jäger gesteht: Bärenhund erschossen

Im Prozess gegen einen Jäger, der einen streunenden Hund erschossen haben soll, hat der Angeklagte am Amtsgericht Waren ein Geständnis abgelegt.

Waren. Im Prozess gegen einen Jäger, der einen streunenden Hund erschossen haben soll, hat der Angeklagte am Amtsgericht Waren ein Geständnis abgelegt. Der Hund habe mit einem anderen Tier gemeinsam gewildert und deshalb habe er damals geschossen, sagte der 60-Jährige gestern in Waren. Der Hund habe Reste eines toten Rehs im Maul gehabt. Der Waidmann soll laut Staatsanwaltschaft das Tier aber ohne vernünftigen Grund erschossen haben. Da noch weitere Zeugen gehört werden sollen, wurde der Prozess auf den 30. März vertagt.

 

OZ-Bild

Angeklagter Jäger

Quelle: Gadewolz

Der Vorfall hatte sich am Abend des 21. Juni 2015 auf einem Maisfeld etwa 500 Meter entfernt von einem Urlauberhof bei Alt Schloen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) ereignet. Der Germanische Bärenhund gehörte zum Hof. Der Besitzer zeigte den Jäger später an, dem nun ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen wird. Nach seiner Darstellung war er mit einem anderen Jäger gerade selbst auf Pirsch.

OZ

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