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MV aktuell Jäger legt Berufung gegen Urteil ein
Nachrichten MV aktuell Jäger legt Berufung gegen Urteil ein
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00:05 09.04.2016

. Der Prozess gegen einen Jäger, der einen streunenden Hund getötet hat, wird vermutlich am Landgericht neu aufgelegt. Wie ein Sprecher des Amtsgerichtes in Waren gestern erklärte, hat der Jäger bereits Berufung gegen seine Verurteilung eingelegt. Der 60-Jährige war am Dienstag wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu 1800 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem soll er drei Monate nicht jagen dürfen. „Das Tier ist ohne vernünftigen Grund getötet worden“, hatte Richter Manfred Thiemontz das Urteil begründet.

Der Jäger hatte zugegeben, den Bärenhund im Juni 2015 in seinem Revier erschossen zu haben. Der Hund habe mit einem anderen Hund gewildert. Dem folgte das Gericht nicht. Der Hund stammte von einem 500 Meter entfernten Urlauberhof, dessen Betreiber den Jäger angezeigt hatte. Die Staatsanwältin hatte eine noch höhere Geldstrafe gefordert, der Verteidiger hatte auf Freispruch plädiert.

OZ

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