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Katastrophenschutz: Spezialeinheiten sollen Retter unterstützen

Schwerin Katastrophenschutz: Spezialeinheiten sollen Retter unterstützen

In den Großräumen Rostock, Schwerin und Neubrandenburg werden medizinische Sondertruppen stationiert. Sie sollen die Retter vor Ort unterstützen.

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern bekommt drei medizinische Spezialeinheiten, die bei größeren Katastrophen die Retter vor Ort unterstützen sollen. Die „Medical Task Forces“ werden vom Bund mit speziellen Fahrzeugen ausgerüstet, wie das Innenministerium in Schwerin am Donnerstag mitteilte.

Die Eingreiftruppen sollen in der Lage sein, 50 Patienten über 48 Stunden medizinisch zu behandeln, wenn sie nicht eher ins Krankenhaus gebracht werden können. Auch bei chemischen, biologischen, radioaktiven oder nuklearen Katastrophen sollen sie dank ihrer Ausrüstung helfen können. Die Spezialeinheiten sollen bundesweit flächendeckend an 61 Standorten eingerichtet werden. Die drei für MV sollen für die Großräume Schwerin, Rostock beziehungsweise Neubrandenburg zuständig sein.

Am Samstag will Minister Lorenz Caffier (CDU) mit DRK-Landeschef Werner Kuhn einen Vertrag über den Aufbau und Betrieb der „Medical Task Forces“ unterzeichnen und die ersten Fahrzeuge übergeben.

 

Medizinische Task Force

 

dpa

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