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Kultur Clemens C. Gröszer gestorben
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06:24 09.10.2014
Clemens Gröszer in der Rostocker Kunsthalle vor seinem Bild „Kreuzigungsfragment“ (Dresdner Altar), an dem er von 1984 bis 2004 gearbeitet hat. Quelle: Thomas Haentzschel/nordlicht
Berlin

Der Berliner Maler und Bildhauer Clemens C. Gröszer ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb der 63-Jährige nach kurzer schwerer Krankheit bereits am vergangenen Sonnabend. Gröszer hinterließ zahlreiche Spuren in Mecklenburg-Vorpommern. Seine großformatigen Bilder und Skulpturen waren in der Kunsthalle Rostock, in der Galerie Am Kamp in Teterow, im Kunstraum Heiddorf oder Ahrenshoop.

Der gebürtige Berliner studierte in den 70er-Jahren an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Werner Stötzer und war in den 80er-Jahren Meisterschüler bei dem Bildhauer Wieland Förster an der Akademie der Künste der DDR in Berlin.



Michael Meyer

Der in Thüringen geborene Autor wurde für seinen Debütroman „Kruso“ ausgezeichnet. In dem Werk ist die Insel Hiddensee (Vorpommern-Rügen) eine der Protagonisten.

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