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Mecklenburg-Vorpommern fällt bei Einkommen weiter zurück

Schwerin Mecklenburg-Vorpommern fällt bei Einkommen weiter zurück

Die Einwohner im Nordosten verfügten 2011 über durchschnittlich 16 317 Euro für Konsum und Sparen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 19 933 Euro.

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In Mecklenburg-Vorpommern wird erheblich weniger verdient. Foto: A. Burgi/Symbol

Schwerin. Die Einkommen der Mecklenburger und Vorpommern sind nach wie vor die geringsten bundesweit - und die Schere geht weiter auseinander. Die Einwohner im Nordosten verfügten 2011 über durchschnittlich 16 317 Euro für Konsum und Sparen, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Schwerin mitteilte. Im Bundesdurchschnitt konnten die Menschen hingegen 19 933 Euro ausgeben.

Ein Erreichen des bundesdeutschen Niveaus ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Mit der 2011 erreichten Angleichung von 81,9 Prozent wurde der Stand der Vorjahre wieder deutlich unterschritten. Im Jahr 2010 waren schon 83 Prozent erreicht, im Jahr davor 84,1 Prozent. Im Jahr 2000 waren es 81,5 Prozent.

Bei der Berechnung des verfügbaren Einkommens werden neben den Arbeitseinkommen auch andere Quellen berücksichtigt, etwa Renten, Pensionen und Einkommen aus Vermögen. Es ist nicht identisch mit der Kaufkraft, bei der regionale Preisunterschiede berücksichtigt werden müssten.

dpa

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