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Meere sollen vom Plastikmüll befreit werden

Meere sollen vom Plastikmüll befreit werden

Rostock. Ein Netzwerk aus deutschen Unternehmen will ab 2018 weltweit Meere von Plastikmüll befreien.

Rostock. Ein Netzwerk aus deutschen Unternehmen will ab 2018 weltweit Meere von Plastikmüll befreien. Umgebaute Schiffe sollen mit Netzen in stark betroffenen Gebieten Plastikmüll abfischen, der auf Spezialschiffen für eine energetische oder stoffliche Nutzung aufbereitet wird. Geschätzte 140 Millionen Tonnen Plastik sind in den Meeren, jährlich kommen bis zu zehn Millionen Tonnen hinzu. Leser der OZ diskutieren darüber auf der Facebook-Seite.

„Jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung bewirkt was! Ich bin dafür“, sagt Jana Sprindt zu dem Projekt. „Die Vermüllung unserer Meere ist wohl unser größtes Problem“, erklärt Andreas Rösler . Jedes Stückchen Plastik, das draußen rumliege, landet zwangsläufig über Bäche und Flüsse im Meer. Heidrun Krause meint, das Projekt wäre eine tolle Sache. Jedoch: „Wir räumen auf und die anderen werfen wieder alles ins Meer. Könnte ein Fass ohne Boden werden. Hoffentlich nicht.“ Cindy Scholz kritisiert: „Ja und dann? Wird’s verbrannt, und wieder die Luft verschmutzt.“ Christiane Bochum meint: „Tolle Sache, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.“ Und wohin mit dem ganzen Plastemüll?, fragt Ingeburg Kriegel . „Kauft wieder mit Stoffbeutel und Papiertüte ein“, rät sie. Erdöl für Plaste sei bald erschöpft, Bäume und Fasern wachsen nach. bs

OZ

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