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Mukran gestern und heute

Sassnitz Mukran gestern und heute

. Vor 30 Jahren ging der Fährhafen Sassnitz-Mukran als direkter Bypass zwischen der DDR und der Sowjetunion in Betrieb.

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Sassnitz. . Vor 30 Jahren ging der Fährhafen Sassnitz-Mukran als direkter Bypass zwischen der DDR und der Sowjetunion in Betrieb. Nach dem politischen Umbruch platzte der Traum als Brückenkopf für den Fährverkehr in den Osten. Die letzte Fähre mit russischen Militärgütern legte im Juli 1994 ab, wie Hans-Dietmar Hoffmüller im Bild links dokumentiert.

OZ-Bild

. Vor 30 Jahren ging der Fährhafen Sassnitz-Mukran als direkter Bypass zwischen der DDR und der Sowjetunion in Betrieb.

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Heute wird bei einem Treffen an die Geschichte des Hafens erinnert. Seine Zukunft sieht der Hafen, der seit Mai unter dem Namen Mukran Port firmiert, mittlerweile im Offshore-Boom. „Wir sind der wichtigste Standort für Offshore-Wind-Projekte in der Ostsee“, sagt Hafenchef Harm Sievers. Der EnBW-Windpark „Baltic 2“ wurde von Sassnitz aus errichtet. Auch Iberdrola und Eon nutzen Sassnitz als Logistikbasis für den Bau ihrer Windparks „Wikinger“ und „Arkona“.

OZ

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