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P+S-Pleite: Landesregierung in Erklärungsnot

Stralsund P+S-Pleite: Landesregierung in Erklärungsnot

Aus einer Mail geht hervor, dass das Finanzamt Hagenow die betriebliche Altersversorgung schon Monate vor der Werftenpleite im August 2012 intensiv geprüft hat.

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Die Schiffbauhalle der Volkswerft in Stralsund: Die Aufarbeitung der P+S-Werften-Pleite bringt die Schweriner Politik in Erklärungsnot. (Archivfoto)

Quelle: Jens Büttner / Dpa

Stralsund. Die Aufarbeitung der P+S-Werften-Pleite und des Mail-Verkehrs zwischen den Schiffbaubetrieben Stralsund und Wolgast sowie der Regierung bringt die Schweriner Politik in Erklärungsnot.

Auf einer DVD mit 5000 Mails von den Werft-Servern befindet sich eine Nachricht, aus der hervorgeht, dass das Finanzamt Hagenow die betriebliche Altersversorgung schon Monate vor der Werftenpleite im August 2012 intensiv geprüft hat. Demnach war die Behörde, die Finanzministerin Heike Polzin (SPD) zugeordnet ist, schon vor dem Bankrott über die mangelnde Absicherung des Altersteilzeitkapitals informiert.

OZ

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Stralsund/Schwerin
Mit dieser Mail kündigten die Finanzbeamten aus Hagenow ihren Besuch bei den P+S-Werften an.

Die verlorene Altersvorsorge der früheren P+S-Werften in Wolgast und Stralsund ist vor ihrer Pleite vom Finanzamt geprüft worden / Opposition sieht Land in der Verantwortung

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