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Neues Kita-Gesetz: Opposition bemängelt Unterfinanzierung

Schwerin Neues Kita-Gesetz: Opposition bemängelt Unterfinanzierung

Die Landesregierung stockt die Mittel für die Kitas weiter auf. Damit sollen zusätzliche Fachkräfte finanziert werden.

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Babys in einer Kita. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern stockt seine Landesmittel für Kitas weiter auf. Nach Maßgabe des neuen Kita-Gesetzes, das Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwoch zur Beratung in den Landtag einbrachte, sollen die Extra-Mittel vor allem der Finanzierung zusätzlicher Fachkräfte dienen. Damit soll die Erzieher-Kind-Relation von 1:17 bis Herbst 2015 auf 1:15 gesenkt werden. Das bedeute Zusatzkosten von knapp 20 Millionen Euro pro Jahr.

„Mecklenburg-Vorpommern ist Kinderland. Deshalb investieren wir in eine Infrastruktur, die Kinder und Eltern brauchen. Es geht um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und um Chancengleichheit für Kinder von Anfang an“, sagte Schwesig. Die Opposition beklagte, der Kita-Bereich sei weiterhin unterfinanziert.

dpa

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