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Obama: Holocaust bricht immer wieder das Herz

Jerusalem Obama: Holocaust bricht immer wieder das Herz

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat eine besonders starke emotionale Wirkung, die auch US-Präsident Barack Obama sichtlich in ihren Bann zieht.„Auch wenn man 1000 Mal hierherkommt, wird es einem immer wieder das Herz brechen“, sagt der 51-Jährige bei seinem Besuch, der einen sehr bewegenden Abschluss seiner dreitägigen Israel-Reise bildet.

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Erschüttert: Barack Obama in der Gedenkstätte Yad Vashem.

Jerusalem. t. Der Holocaust sei ein „noch nie dagewesenes Böses in den Annalen der Geschichte“, schreibt Obama in das Gästebuch.

Knapp drei Jahre nach dem blutigen Militäreinsatz gegen eine Gaza-Flotille hat sich unterdessen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beim türkischen Volk für den Tod von neun Türken entschuldigt. Bei dem Einsatz gegen das türkische Schiff „Mavi Marmara“ waren im Mai 2010 insgesamt neun türkische Aktivisten getötet worden.

OZ

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