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Schwesig: Frauen bekommen 22 Prozent weniger Lohn

Schwerin Schwesig: Frauen bekommen 22 Prozent weniger Lohn

Die Schweriner Gleichstellungsministerin kritisiert ungleiche Bezahlung und Aufstiegschancen im Beruf.

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Schwesig kritisiert die Lohnungleichheit. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Schwerin. Frauen bekommen in Deutschland im Durchschnitt nur 78 Prozent des Einkommens von Männern. Damit fange für sie eigentlich erst am Donnerstag das neue Jahr an, sagte Gleichstellungsministerin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwoch in Schwerin. Bis zum 20. März müssten Frauen arbeiten, um auf das gleiche Einkommen wie Männer im Jahr 2012 kommen.

In den klassischen Frauenberufen würden noch immer verhältnismäßig geringe Löhne gezahlt. Zudem würden Frauen häufiger in Teilzeitverhältnissen oder in Minijobs arbeiten, ihre Aufstiegschancen seien geringer.

In Mecklenburg-Vorpommern beträgt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen nach Angaben Schwesigs nur rund vier Prozent. Grund sei die insgesamt schlechtere Bezahlung im Land

dpa

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