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Schwesig will Rückgänge bei Kinder- und Jugendarbeit stoppen

Schwerin Schwesig will Rückgänge bei Kinder- und Jugendarbeit stoppen

Weil die Altersgruppe zwischen 10 und 26 Jahren kleiner wird, gibt es auch weniger Zuschüsse vom Land. Die Sozialministerin von MV will das ändern.

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) will die gesetzlich vorgesehenen Rückgänge bei den Zuschüssen zur Kinder- und Jugendarbeit stoppen.

Das Kinder- und Jugendfördergesetz sehe jährlich 10,23 Euro pro Jugendlichem zwischen 10 und 26 Jahren vor, sagte Schwesig in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Weil die Altersgruppe immer kleiner wird, schrumpfen auch die Zahlungen aus der Landeskasse - von 2012 auf 2013 etwa um 96 000 auf 2,4 Millionen Euro.

In den kommenden Jahren müssten die Zahlungen laut Gesetz weiter abnehmen. Doch dann würden Strukturen in der Kinder- und Jugendarbeit in Gefahr geraten, so Schwesig. Deshalb wolle sie die alleinige Kopplung der Zuschüsse an die Zahl der Jugendlichen aufgeben und einen Sockelbetrag einführen, um künftig die 2,4 Millionen Euro möglichst stabil zu halten.

dpa

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