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Politik Viel Sorge vor Vergabemindestlohn von 9,54 Euro
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17:03 17.05.2018
Wolfgang Waldmüller (CDU) ist bei der Landtagssitzung in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) zu sehen. Quelle: Jens Büttner/archiv
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Schwerin

Wirtschaftsvertreter, Kommunalpolitiker und Teile der Landespolitik sehen das geplante Vergabegesetz für öffentliche Aufträge mit einem Mindestlohn von 9,54 Euro mit Sorge vor zu viel Bürokratie. Der wirtschaftspolitische Sprecher der mitregierenden CDU, Wolfgang Waldmüller, sagte nach einer Anhörung zum Entwurf der Landesregierung am Donnerstag im Landtags-Wirtschaftsausschuss, die vorgebrachten Anregungen zum Bürokratieabbau im Gesetzesentwurf würden ernst genommen. „Wir werden diese prüfen“, versprach er.

Befürchtungen hatten nach Angaben eines Sprechers der Städte- und Gemeindetag, die Handwerkskammer, die Vereinigung der Unternehmensverbände sowie die Industrie- und Handelskammer geäußert.

dpa/mv

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