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Wirtschaft in MV fordert neuen Werbe-Slogan

Schwerin Wirtschaft in MV fordert neuen Werbe-Slogan

Die Arbeitgeber wünschen sich mehr Mut zur Klarheit. Laut Vereinigung der Unternehmensverbände soll aus „Land zum Leben“ der Slogan „Land zum Leben und Arbeiten“ werden.

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Ein Techniker befestigt ein Riesenbanner der Landesmarketingkampagne.

Quelle: Jens Büttner/dpa

Schwerin. Die Vereinigung der Unternehmensverbände (VU) hat eine Erweiterung des MV-Werbeslogans „Land zum Leben“ in „Land zum Leben und Arbeiten“ gefordert. Von den Regierungsfraktionen SPD und CDU im Landtag wünschen sich die Arbeitgeber mehr Mut zur Klarheit, wie Geschäftsführer Sven Müller am Freitag in Schwerin sagte. Das Parlament beschloss am selben Tag einstimmig, in den kommenden Wochen im Wirtschaftsausschuss darüber zu beraten, wie das Landesmarketing die wirtschaftlichen Stärken und Potenziale des Landes stärker herausstellen kann. So sollen mehr Fach- und Führungskräfte, Gründer und Kreative auf den Nordosten aufmerksam gemacht werden.

Müller schlug vor, dazu das Landesmarketing stärker mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Invest in MV zu verknüpfen. Der CDU-Wirtschaftspolitiker Dietmar Eifler sagte im Landtag, die neue Zuständigkeit der Staatskanzlei für das Landesmarketing und die aktuelle Landtagsinitiative seien ein Startschuss. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Linken, Henning Foerster, betonte, für ein erfolgreiches Landesmarketing seien positive Botschaften nötig. Dazu gehörten schnelles Internet, gute Löhne, kostenfreie Kita, bezahlbarer Wohnraum und ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr. Gehe es dabei zu langsam voran, werde es nicht gelingen, mehr Menschen für das Leben und Arbeiten in Mecklenburg-Vorpommern zu begeistern, sagte er.

dpa/mv

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