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MV aktuell Rostocker Forscher stellt neue Therapie vor
Nachrichten MV aktuell Rostocker Forscher stellt neue Therapie vor
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00:05 04.05.2016

Schwere Atmung, kratziger Husten, ständiges Niesen: Eine Allergie gegen Hausstaubmilben kann unangenehme Beschwerden auslösen. Für Betroffene gibt es einen Trost:

Eine Therapie, die die Allergie im Zaum hält, soll das Risiko für Asthma reduzieren. Das haben Forscher jetzt in einer internationalen Studie herausgefunden. Federführend daran beteiligt war Prof.

Dr. Johann Christian Virchow, Leiter der Abteilung für Pneumologie an der Uni-Medizin Rostock. „Hausstaubmilben sind eine der häufigsten Ursachen für Allergien und verursachen Symptome, unter denen die Betroffenen ihr Leben lang leiden“, sagt Virchow. „Über die Jahre kann sich daraus ein Asthma entwickeln.“ Um die Beschwerden zu lindern, kann die Allergie seit letztem Jahr mit einer Therapie behandelt werden, in der erstmals Tabletten statt Spritzen zum Einsatz kommen.

Dafür wurden zwischen 2011 und 2013 mehr als 800 Erwachsene in 13 europäischen Ländern untersucht. Sie alle litten an einem durch eine Milben-Allergie ausgelösten Asthma. Über den Testzeitraum stellten die Wissenschaftler fest, dass sich das Asthma mit der Immuntherapie nicht mehr so schnell verschlimmerte. Die Studie wurde im Medizin-Journal JAMA (Journal of the American Medical Association) publiziert.

OZ

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