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Schweriner Bettensteuer in der Kritik

Schwerin Schweriner Bettensteuer in der Kritik

Die Tourismusbranche im Nordosten hat erneut Pläne der Stadt Schwerin kritisiert, eine Betten- und Übernachtungssteuer zu erheben.

Schwerin. Die Tourismusbranche im Nordosten hat erneut Pläne der Stadt Schwerin kritisiert, eine Betten- und Übernachtungssteuer zu erheben. „Ich sehe das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Verbandes, Sylvia Bretschneider, gestern. Eine solche Abgabe komme — anders als eine Kurtaxe — nicht zweckgebunden dem Tourismus zugute. Die SPD-Politikerin Bretschneider, die auch Landtagspräsidentin ist, plädierte dafür, die bisher auf Gäste und reine Tourismusbetriebe beschränkte Kurabgabe auf weitere Firmen auszudehnen. Laut Verband leben 175 000 Beschäftigte im Land vom Tourismus.

Ungeachtet der Kritik hält Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (Linke) bisher an der Einführung der umstrittenen Bettensteuer fest. Anfang September soll die nach Intervention des Innenministeriums neu gefasste Satzung dafür der Stadtvertretung vorgelegt werden.

 

OZ

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