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Sicherer: Hochwasserstrahl entschärft Bomben

Schwerin Sicherer: Hochwasserstrahl entschärft Bomben

Der Munitionsbergungsdienst MV hat eine neue Anlage für das Entschärfen von Bomben- Blindgängern erhalten.

Schwerin. Der Munitionsbergungsdienst MV hat eine neue Anlage für das Entschärfen von Bomben- Blindgängern erhalten. Gestern ist das mit hohem Wasserdruck arbeitende Schneidgerät in Lübtheen- Jessenitz im Kreis Ludwigslust-Parchim übergeben worden. Mit dem Hochdruckwasserstrahl können besonders gefährliche Kampfmittel wie nicht detonierte Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg ferngesteuert entschärft werden.

Aus einer Entfernung von bis zu 700 Metern können die Experten mit der Maschine arbeiten. Mit einem Gemisch aus Wasser und Spezialsand werden aus den Sprengkörpern die Zünder herausgeschnitten.

Bis zu 50 Zentimeter Stahl kann der Strahl zerschneiden. Taucher des Munitionsbergungsdienstes in MV hätten die Entwicklung durch Versuchsschnitte unter Wasser unterstützt. Die Anlage kostete rund 376 000 Euro.

OZ

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