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Stachelschwein von Zug getötet

Greifswald Stachelschwein von Zug getötet

Eine Woche nach seinem Verschwinden aus dem Greifswalder Tierpark wurde der Flüchtling Opfer eines Unfalls.

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Opfer eines tragischen Unfalls: Das Greifswalder Stachelschwein lebt nicht mehr.

Quelle: Imago

Greifswald. Das vor einer Woche aus dem Greifswalder Tierpark geflohene Stachelschwein lebt nicht mehr. Wie Cheftierpfleger Frank Tetzlaff am Freitag der OSTSEE-ZEITUNG bestätigte, sei es am Donnerstag  unweit des Stadtzentrums auf der Bahnstrecke Greifswald - Stralsund von einem Zug erfasst worden. 

„Stachelschweine vertrauen auf ihren stachligen Schutz“, sagte Tetzlaff. Doch gegen einen Zug hätten sie eben keine Chance. Offenbar habe sich das Tier einfach zu nah an die Gleise herangewagt.

„Dabei waren wir die Tage guter Hoffnung. Das Tier wurde ja auch noch in der Falladastraße gesichtet“, so Tetzlaff. Die Nachricht vom Tod des Jungtieres habe deshalb auch Trauerstimmung im Heimattierpark ausgelöst.

 



OZ

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Traurig: Gegen einen Zug helfen auch keine dicken Stacheln.

Das aus dem Tierpark entflohene Stacheltier ist tot.

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