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Teure Handy-Verträge: Dubiose Händler zocken Flüchtlinge ab

Rostock Teure Handy-Verträge: Dubiose Händler zocken Flüchtlinge ab

Windige Vertreter nutzen schlechte Sprach- und Rechtskenntnisse von Migranten aus. Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern registriert täglich neue Fälle.

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Handy-Verträge mit unnötigen Extras, überteuerte Topfsets, horrende Anwaltsrechnungen: Viele Flüchtlinge in MV werden von windigen Vertretern abgezockt. (Symbolfoto)

Quelle: Carsten Rehder / Dpa

Rostock. Handy-Verträge mit unnötigen Extras, überteuerte Topfsets, horrende Anwaltsrechnungen: Viele Flüchtlinge in MV werden von windigen Vertretern abgezockt, die die schlechten Deutschkenntnisse der Asylbewerber ausnutzen. Sie setzen dabei auch schamlos auf das fehlende Wissen der Ausländer über die Verhältnisse hierzulande.

„Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht ein Flüchtling bei uns meldet“, sagt Matthias Wins, Jurist bei der Verbraucherzentrale MV. Die faulen Angebote reichten von Topfsets für 1000 Euro bis zu Küchenmaschinen. Die meisten kämen aber wegen teurer Handy-Verträge samt Folgekosten: „Viele wollen nur telefonieren und ab und zu ins Internet, stattdessen werden ihnen XXL-Verträge mit möglichst langen Laufzeiten angedreht“, sagt Wins.

Axel Büssem

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