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Tierschützer fordern mehr Geld für Heime

Schwerin Tierschützer fordern mehr Geld für Heime

Der Städte- und Gemeindetag lehnt Forderungen nach einer zusätzlichen Finanzierung der 18 Auffangstationen in Mecklenburg-Vorpommern ab.

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Tierfunde sind gesetzlich streng geregelt. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Schwerin. Tierschützer haben von den Kommunen mehr Geld für die Betreuung herrenloser Haustiere in den Tierheimen verlangt. „Wir möchten, dass die Städte und Gemeinden einen Euro je Einwohner und Jahr an die Tierheime zahlen“, sagte die Vorsitzende des Tierschutzbundes Mecklenburg-Vorpommern, Kerstin Lenz. Die meisten Kommunen gäben aber deutlich weniger oder gar nichts.

Die 24 Tierschutzvereine im Land betreiben Lenz zufolge 18 Auffangstationen oder Tierheime.

Klaus-Michael Glaser vom Städte- und Gemeindetag ist indes der Auffassung, dass die Kommunen bereits genug zahlen. „Es handelt sich bei den Tieren um Fundsachen, die eine gewisse Zeit aufbewahrt werden müssen. Für diese Zeit zahlen die Kommunen“, sagte er. Was darüber hinaus gehe, sei Sache der Tierschutzvereine.

dpa

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Rostock

Sachen sind tote Gegenstände,aber Tiere sind auf unserer Erde Lebewesen wie auch die Menschen und als solche sollten Sie auch behandelt werden. Der Herr Glaser sollte mal in sich gehen.

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