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MV aktuell Wahlleiterin: Mit Briefwahl nicht zu lange warten
Nachrichten MV aktuell Wahlleiterin: Mit Briefwahl nicht zu lange warten
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00:00 03.09.2013
Schwerin

Immer mehr Wähler in Mecklenburg-Vorpommern nutzen die Briefwahl. Setzten bei der Bundestagswahl 2005 noch zwölf Prozent ihr Kreuzchen zu Hause statt im Wahllokal, waren es bei der darauffolgenden Bundestagswahl 2009 schon 15,4 Prozent, wie eine Sprecherin der Landeswahlleitung gestern in Schwerin sagte.

Briefwahlunterlagen können noch bis zum Freitag vor dem Wahlsonntag persönlich oder schriftlich (auch per Fax oder E-Mail) bei der Gemeindewahlbehörde beantragt werden. In Ausnahmefällen, etwa bei plötzlicher Krankheit, ist das auch noch am 22. September, dem Wahltag, bis 15 Uhr möglich.

Der Antragsteller muss den Familiennamen, die Vornamen, das Geburtsdatum und seine Wohnanschrift angeben. Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss dafür eine schriftliche Vollmacht vorlegen.

Landeswahlleiterin Doris Petersen-Goes empfahl, die Briefwahlunterlagen rechtzeitig zu beantragen und zurückzusenden.

„Allein der Briefwähler trägt das Risiko, dass sein Wahlbrief die Gemeindebehörde nicht rechtzeitig erreicht und seine Stimme verloren geht“, sagte sie.

OZ

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