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12:10 26.04.2016
Rettungskräfte arbeiten im September 2015 an der Unfallstelle auf der Autobahn A24 in der Nähe von Wittenburg: Innenminister Caffier legt am Dienstag in Schwerin die Unfallstatistik für das Jahr 2015 vor. (Archivfoto) Quelle: Jens Büttner / Dpa
Schwerin

Innenminister Caffier legt Unfallstatistik für 2015 vor

Auf den Straßen in Mecklenburg-Vorpommern ist es wieder unsicherer geworden. Nach jahrelang rückläufigen Unfallzahlen wurde 2015 erstmals wieder ein Anstieg registriert. Auch die Zahl der Verletzten und der Unfalltoten ging nach oben. Das zeigt die Unfallstatistik des Landes, die Innenminister Lorenz Caffier (CDU) am Dienstag (13.00 Uhr) in Schwerin vorlegen will. Wie aus den schon im Februar veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ersichtlich wurde, verzeichnete Mecklenburg-Vorpommern im Vorjahr den größten Anstieg bei den Verletzten. Deren Zahl stieg um 6,9 Prozent auf 7028. Bundesweit lag der Zuwachs bei 1,1 Prozent. 93 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen im Nordosten ihr Leben und damit einer mehr als im Jahr davor.

Datenschützer nahmen Schulen in MV unter die Lupe

Schwerin. Online-Lernportale und Hausaufgabenhilfe - das Internet greift immer mehr auch auf den Schulalltag über. Der Landesdatenschutzbeauftragte hat deshalb stichprobenhaft untersuchen lassen, wie es um den Datenschutz an Mecklenburg-Vorpommerns Schulen bestellt ist. Die Ergebnisse wird Amtsinhaber Reinhard Dankert am Dienstag (13.30 Uhr) in Schwerin vorstellen. Bei ihrem Jahrestreffen Anfang April in Schwerin hatten sich die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern bereits dafür ausgesprochen, Online-Lernportale im Unterricht nach bundesweit einheitlichen Kriterien zu betreiben und personenbezogene Daten so weit wie möglich auszuklammern. Nach Ansicht Dankerts gilt es im Unterricht die Medienkompetenz der Schüler ständig weiterzuentwickeln. Besonders im Umgang mit personenbezogenen Daten in sozialen Netzwerken zeigten sich bei Kindern und Jugendlichen oft bedenkliche Defizite. 

Konferenz zum Radtourismus: Aktionsprogramm wird vorgelegt

Rostock. Der Landestourismusverband und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) wollen am Dienstag (11.30 Uhr) in Rostock ein Aktionsprogramm zum Radtourismus vorlegen. Im Rahmen der Fachkonferenz „Aufbruch oder Stillstand - Perspektiven für den Radtourismus in MV“ sollen Strategien vorgeschlagen werden, wie der Nordosten verlorenen Boden in der Gunst der Fahrradtouristen gutmachen kann. Bei der jüngst vorgestellten Radreiseanalyse 2016 des ADFC war Mecklenburg-Vorpommern von Platz drei auf Platz sieben der beliebtesten Radreiseregionen abgerutscht. Das Land hatte zuvor schon mehrmals Platz eins in dieser Rangliste belegt.

Von dpa

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