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07:24 19.10.2017
Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler aus Stavenhagen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) werden am Donnerstag die Plädoyers und das Urteil erwartet. Im Bild: Ecstasy-Pillen mit Porsche-Logo (Symbolfoto) Quelle: Oliver Berg / Dpa
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Neubrandenburg

Urteil im Prozess wegen Drogenhandels in größerem Stil erwartet

Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler aus Stavenhagen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) werden am Donnerstag (10.00 Uhr) die Plädoyers und das Urteil erwartet. Nach wochenlanger Verhandlung muss das Neubrandenburger Landgericht entscheiden, ob der 54 Jahre alte Angeklagte mit der Riesenmenge Rauschgift in seiner Wohnung selbst gehandelt oder die Drogen für einen Bekannten wegen Geldschulden angeblich nur „gebunkert hatte“, wie er vor Gericht erklärte. In seiner Wohnung war im Februar Rauschgift im Wert von 160 000 Euro gefunden worden: Etwa 16 000 Ecstasy-Pillen, mehrere Kilogramm Amphetamine und Marihuana sowie Kokain und Heroin.

Landtagsprogramm zwischen Demokratie und Extremismus

Schwerin. Das 2006 aufgelegte Landesprogramm „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“ hat sich nach Ansicht der Fraktionen von SPD, CDU und Linken im Landtag bewährt. Es müsse aber nach mehr als zehn Jahren überarbeitet und angepasst werden. Am Donnerstag (09.00) wollen die Regierungsfraktionen und die Linksopposition gemeinsam die Landesregierung auffordern, das Programm fortzuführen. Es geht darin um die Auseinandersetzung mit jeglicher Form von Extremismus, Antisemitismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.

Auf der Tagesordnung steht außerdem ein Antrag des Rechtsausschusses auf Genehmigung zur Fortführung der Strafverfolgung gegen den ehemaligen AfD-Abgeordneten Holger Arppe. Arppe war nach Bekanntwerden gewaltverherrlichender Äußerungen in Internet-Chats aus der AfD-Fraktion ausgeschieden, deren Vize-Vorsitzender er war.

dpa

Der Verband der Gartenfreunde in Rostock will sich vom Landesverband lossagen. Viele der rund 25 000 Kleingärtner fühlen sich vom Dachverband nicht mehr richtig vertreten. Die Landesgruppe würden dann die Hälfte ihrer Mitglieder verlieren.

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