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1200 Postbeschäftigte folgen Aufruf zum Warnstreik

Berlin/Lübeck/Schwerin 1200 Postbeschäftigte folgen Aufruf zum Warnstreik

Rund sechs Millionen Briefe und 150 000 Pakete wurden in ganz Deutschland nicht oder verspätet ausgeliefert. Auch in MV legten Mitarbeiter des Konzerns die Arbeit nieder.

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Streikauswirkungen sind bisher noch wenig zu spüren. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Berlin. Im Tarifstreit bei der Deutschen Post sind in der Nacht zum Samstag mehr als 1200 Beschäftigte dem Aufruf der Gewerkschaft Verdi zum Warnstreik gefolgt. Betroffen waren nach Gewerkschaftsangaben Postverteilzentren in Schwerin, Lübeck, Elmshorn und Essen, Dortmund, Krefeld, Hagen sowie Herford. Rund sechs Millionen Briefe und 150 000 Pakete hätten nicht oder nur verzögert bearbeitet werden können.

Für die kommende Woche kündigte die Gewerkschaft weitere Warnstreiks an. An diesem Donnerstag steht die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit an.

Die Gewerkschaft will für 132 000 Tarifbeschäftigte sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 140 Euro mehr im Monat durchsetzen. Insgesamt beschäftigt die Post in Deutschland 175 000 Menschen, darunter mehr als 40 000 Beamte.

dpa

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