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Gastgewerbe in Not: Stirbt der Kochberuf aus?

Rostock Gastgewerbe in Not: Stirbt der Kochberuf aus?

Viele Hotels und Restaurants finden keine gelernten Küchen-Profis mehr. Sie setzen stattdessen gezwungenermaßen auf mehr Fertiggerichte und Quereinsteiger.

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Koch-Profi bei der Arbeit: Messer und Hand gehören dem Lübecker Sterne-Koch Oliver Pfahler.

Quelle: Olaf Malzahn

Rostock. 560 Job-Angebote für Köche sind zurzeit bei der Arbeitsagentur in MV gelistet, dazu noch 350 offene Ausbildungsplätze. „Das ist sehr viel“, kommentiert Oliver Fudickar, Corporate Director of Operations bei der Rostocker Hotelgruppe Arcona Hotels & Resorts. Zu Jahresbeginn gab es noch 400 offene Kochstellen.

Weil so viele Köche fehlen, greifen Restaurants und Hotels in der Küche vermehrt auf Fertigprodukte zurück. Fudickar verteidigt diese Strategie: Es sei ein Irrglaube, dass Speisen aus sogenannten Convenience-Waren schlechter seien. Top-Qualität zu bekommen, sei mittlerweile kein Problem mehr. Auch von Bio- und regionalen Erzeugern.

Gerald Kleine Wördemann

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