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Wirtschaft Mehr Wölfe reißen mehr Schafe: 64 Weidetiere getötet
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12:09 11.02.2018
Schwerin

Wölfe haben in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern 64 Weidetiere wie Schafe und Rinder getötet. Bei der Hälfte der getöteten Tiere waren die Herden ungenügend geschützt, wie Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Montag in Schwerin mitteilte. Insgesamt registrierte das Ministerium in diesem Jahr bisher 26 Wolfsangriffe. Neben den 64 getöteten Tieren wurden dabei 20 verletzt. In zehn Fällen sei der Grundschutz für die Herde mangelhaft gewesen oder habe ganz gefehlt, hieß es.

Die Zahl der Wolfsattacken habe sich mit dem Anwachsen der Wolfsbestände in den vergangenen zehn Jahren deutlich erhöht: 2007 seien bei sechs Vorfällen 21 Nutztiere getötet und drei verletzt worden. Der Landesschaf- und Ziegenzuchtverband Mecklenburg-Vorpommern äußerte sich besorgt über die bisher höchste Zahl an Wolfsrissen.  

dpa/mv

Das besagt die These einer Expertin im Schweriner Infrastrukturministerium. Kurz gefasst: Konkurrenz belebt das Geschäft.

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