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Wirtschaft Ostseewelle weiterhin meistgehörter Radiosender in MV
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10:26 08.03.2013
Frankfurt

Wie aus den am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgelegten neuen Zahlen der Media-Analyse hervorgeht, schalten von Montag bis Sonntag im Nordosten täglich rund 507 000 Hörer die Ostseewelle ein. Sie bescheren dem Sender in Verbindung mit der Verweildauer einen Marktanteil von 31,7 Prozent.

Mit durchschnittlich 410 000 Zuhörern pro Tag kommt NDR 1 Radio MV auf einen Marktanteil von 24,1 Prozent. Antenne MV, wie die Ostseewelle werbefinanziert, kommt auf 315 000 Hörer pro Tag und einen Marktanteil von 17,5 Prozent. Danach folgt das überregionale Programm NDR 2, das laut Analyse ein deutliches Plus erzielte, mit 7,3 Prozent.

Die Media-Analyse wird zweimal jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (AG.MA) erstellt, die dafür mehr als 64 000 Menschen in Deutschland befragt. Die Daten sind Grundlage für die Preise der Radiowerbung, für private Anbieter die wesentliche Einnahmequelle. Als wichtig für Werbekunden gilt die Zahl der Hörer pro Durchschnittsstunde. Auch da liegt die Ostseewelle mit 211 000 vorn, laut Sender dem besten Wert aller Zeiten. Mitbewerber Antenne MV kommt auf 119 000 und legt damit gegenüber der Umfrage davor ebenfalls zu.

dpa

Polen und Deutschland werden künftig stärker bei der Nutzung erneuerbarer Rohstoffe zur Energiegewinnung zusammenarbeiten. Das sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch anlässlich einer Sitzung des deutsch-polnischen Umweltrates in Göhren-Lebbin (Kreis Mecklenburgische Seenplatte), an der auch Polens Umweltminister Marcin Korolec teilnahm.

08.03.2013

Angesichts des geplanten Ausbaus der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung will die Firma Mitnetz Strom (Halle) weitere 277 Millionen Euro in Ostdeutschland investieren.

08.03.2013

Um den defizitären Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom zu erhalten, wird eine neue Gesellschafterstruktur erwogen. Es sei vorstellbar, die Gemeinden der Insel Usedom mit an Bord zu holen, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens, Norbert Raulin, am Mittwoch nach der Präsentation eines Wirtschaftsgutachtens in Heringsdorf.

08.03.2013