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Wirtschaft Politik fordert Steuergelder für Werften-Jobs
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10:14 05.03.2016
Die Volkswerft Stralsund gehört jetzt zur Lloyd-Werften-Gruppe - wie auch die Nordic-Werften in Warnemünde und Wismar. Quelle: Stefan Sauer/dpa
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Wismar/Stralsund/Rostock

Wenige Tage nach dem Kauf der Nordic-Werften in Wismar, Rostock und Stralsund durch die malayische Genting-Gruppe sprechen sich Politiker parteiübergreifend für staatliche Hilfen für den neuen Schiffbau-Verbund aus.

Die Sicherung der von 1400 Arbeitsplätzen dürfe nicht „an einem mangelndem Engagement des Landes scheitern“, sagt Helmut Holter, Linke-Fraktionschef im Landtag. Der Rostocker Bundestagabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) fände es „vernünftig“, wenn die Mitarbeiter während der Übergangsphase zum anspruchsvollen Bau von Kreuzfahrtschiffen geschult werden - notfalls auch auf Kosten der Steuerzahler.

Auch die Landtagsgrünen sind gründsätzlich für eine Unterstützung. Man müsse aber genau prüfen, so Fraktionschef Jürgen Suhr, um ein erneutes Finanzdebakel wie bei der Pleite der P+S Werften in Wolgast und Stralsund zu vermeiden - die kostete das Land 2012 insgesamt 270 Millionen Euro.

Von Kleine Wördemann, Gerald

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