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OSZE schickt erste Beobachter in die Ukraine

Wien OSZE schickt erste Beobachter in die Ukraine

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die internationale Beobachtermission für die Ukraine auf den Weg gebracht.

Wien. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die internationale Beobachtermission für die Ukraine auf den Weg gebracht.

Kurz nach der Zustimmung Russlands entsandte die OSZE am Samstag ein erstes Vorausteam mit 40 Experten, wie Sprecherin Tatyana Baeva in Wien mitteilte.

Deutschland hat sich bereiterklärt, bis zu 20 Beobachter zu stellen. „Es ist wichtig, dass die Mission so schnell wie möglich ihre Arbeit in der Ukraine aufnehmen kann“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin. Die Auswahl der Experten laufe auf Hochtouren. Es sei aber noch nicht klar, wie viele deutsche Beobachter von der OSZE angefragt würden.

Anfangs sollen der internationalen Mission rund 100 Experten angehören, insgesamt können bis zu 500 Fachleute entsandt werden. Sie sollen Informationen über die Sicherheitslage und den Schutz von Minderheiten in der Ukraine sammeln. Moskau hatte am Freitagabend seinen Widerstand dagegen aufgegeben. Auf die Krim dürfen die Beobachter jedoch nicht.


Au�enministerium zu OSZE-Mission
OSZE-Mitteilung



dpa

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