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Panorama Angler stirbt bei Ausfahrt auf neblige Ostsee
Nachrichten Panorama Angler stirbt bei Ausfahrt auf neblige Ostsee
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10:16 17.10.2017
Die Seenotrettungskreuzer „Vormann Jantzen“ und „Bremen“ mussten am Sonntag ausrücken, um einen Mann zu bergen (Symbolbild). Quelle: Hartmut Klonowski
Dahme

Tödlicher Angelausflug auf die neblige Ostsee: Ein unbesetztes Schlauchboot fanden am Sonntagvormittag elf Uhr Sportangler nahe Dahme (Schleswig-Holstein), nachdem sie monotone Motorengeräusche vernahmen. Die LN berichtete, dass das Boot mit eingekuppeltem Außenbordmotor im Kreis fuhr, etwa 300 Meter vom Ufer entfernt. Die Angler konnten in der Nähe des Bootes eine im Wasser treibende Person entdecken, bei der es sich um den vermissten Angler handelte.

Mann verschwand mit Boot im Nebel

Noch 45 Minuten zuvor hatten die Angler mit dem Mann gesprochen und waren sich sicher, er habe eine Rettungsweste getragen. Nach dem Gespräch war er im Nebel verschwunden. Als er gefunden wurde, trug er jedoch keine Weste.

Seenotretter bergen leblosen Bootsführer

Nachdem um 11.45 Uhr die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger die Meldung erhielt, ein Mensch sei über Bord eines Schlauchboots gegangen, wurden die Seenotrettungskreuzer „Bremen“ und „Vormann Jantzen“ ausgesendet. Der über Bord gegangene Mann wurde von der Crew des „Bremen“-Tochterbootes „Vegesack“ geborgen und an einen Rettungswagen übergeben. Er konnte jedoch nicht wiederbelebt werden.

52-jähriger Niedersachse stirbt bei Angelausflug

Es handelt sich bei dem Verstorbenen um einen 52-Jährigen aus Niedersachsen, der mit seinem Campingwagen in Dahme gewesen war. Er soll zum Angeln trotz Nebel auf die Ostsee hinausgefahren sein.

Die Kriminialpolizei Neustadt ermittelt nun.

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