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Ansgar Brinkmann verlässt freiwillig das Dschungelcamp

TV-Show Ansgar Brinkmann verlässt freiwillig das Dschungelcamp

Während seiner Fußballkarriere legte er sich immer wieder mit Trainern an - und auch im Dschungelcamp will er sich nicht an Regeln halten: „Freigeist“ Ansgar Brinkmann verlässt die TV-Show - aus Ärger über RTL.

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Ansgar Brinkmann ist raus.

Quelle: Thomas Eisenhuth

Berlin/Coolangatta. Das frühere Enfant terrible der Bundesliga lässt sich auch im Dschungel nichts gefallen: Ex-Fußballprofi Ansgar Brinkmann hat am Sonntag überraschend das RTL-Dschungelcamp verlassen.

Der 48-Jährige ärgerte sich darüber, dass ihn der Sender wegen eines Regelverstoßes bestrafen wollte und zog die Reißleine.

„Mit Abmahnungen konnte ich in den 20 Jahren als Fußballprofi mein Haus tapezieren. Die waren mir auch alle scheißegal“, erklärte der frühere Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld in der Show. Nach dem Ausspruch des berühmten Satzes „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ wurde Brinkmann live in der Sendung aus dem Camp geholt.

„Ansgar ist wie so ein kleines bockiges Kind“, schrieb eine Zuschauerin bei Twitter. „Er ist sich auf jeden Fall treu geblieben. Das ist ihm am allerwichtigsten“, erklärte Brinkmanns gute Freundin Inga Kusiek bei RTL plus. 

Der ehemalige Kicker hatte vergessen, sich nachts sein Mikrofon umzuhängen. Als Strafe für den Regelverstoß verlangte RTL von ihm, einen seiner mitgebrachten Luxusartikel abzugeben. Für Brinkmann kam das nicht infrage. Er hatte in den vergangenen Tagen immer wieder gegen Bestrafungen der Produktion geätzt und mit dem Auszug gedroht.

Er sei ein „Freigeist“ und habe schon als Kicker nie auf seine Vorgesetzten gehört. „Die Regie ist mein 40. Trainer. Glaubt ihr ernsthaft, dass ich das beim 40. Trainer ändere? Nicht euer Ernst.“

Brinkmanns Mitcamper nahmen seine nächtliche Entscheidung am Lagerfeuer fassungslos zur Kenntnis. Nur Schlagersängerin Tina York (63) bekam von all der Aufregung nichts mit - sie schlief neben den laut debattierenden C-Promis und wurde dafür im Netz gefeiert.

Es ist der zweite freiwillige Abgang während der zwölften Staffel, nachdem bereits Transgender-Model Giuliana Farfalla (21) ihre Sachen gepackt hatte. Schauspielerin Sandra Steffl (47, „Rossini“) und Soulsänger Sydney Youngblood (57, „Sit And Wait“) verließen in den vergangenen Tagen das TV-Camp ebenfalls, allerdings auf dem regulären Weg - per Zuschauervoting.

Durch Brinkmanns Abgang musste am Sonntag kein weiterer Teilnehmer gehen, auch wenn York die wenigsten Anrufe bekommen hatte. Damit sind noch acht Kandidaten im Rennen um die Dschungelkrone, die dem Gewinner der Show am Samstag aufgesetzt wird.

dpa

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