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Panorama Auf sie mit Gebrüll
Nachrichten Panorama Auf sie mit Gebrüll
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00:00 27.03.2014

„Es nützt nichts, wenn wir unsere Welt zu einer Disneywelt machen“, hatte der Direktor des Kopenhagener Zoos, Beng Holst, im Februar gesagt. Da war gerade ein Aufschrei um die Welt gegangen, weil der Zoo das Giraffenjunge Marius aus Platzmangel geschlachtet hatte. Jetzt bringt der dänische Tierpark seine Kritiker wieder zum Rasen. Am Montag tötete der Zoo seinen König der Löwen — samt Partnerin und Nachwuchs (Foto). Und löste damit eine zweite Welle der Entrüstung aus. Eine Online-Petition im Internet unterschrieben bis gestern mehr als 54 000 Menschen.

„Sagt dem Kopenhagener Zoo, dass er aufhören soll, gesunde Tiere zu töten!!“, fordern die Unterzeichner. „Warum besuchen Menschen diesen abscheulichen Schlachthof?“, fragt eine Facebook-Nutzerin in der Gruppe „Schließt den Kopenhagener Zoo“. Hunderte kommentierten dort den Tod der vier Löwen.

Der 16 Jahre alte Chef im Löwenkäfig, die 14-jährige Löwin und ihre beiden zehn Monate alten Jungen waren betäubt und mit einer Spritze getötet worden. Ohne ihre Eltern wären die Kleinen der Zoo-Leitung zufolge nicht überlebensfähig gewesen.

Mit dem „Generationswechsel“ will der Zoo in Kopenhagen Platz für einen neuen Zuchtlöwen schaffen. Der soll nun mit den bald geschlechtsreifen Töchtern des getöteten Löwen für Nachwuchs sorgen.



OZ

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