Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Panorama Bär und Behrendt lassen nichts auf Köln kommen
Nachrichten Panorama Bär und Behrendt lassen nichts auf Köln kommen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:02 27.04.2017
Im März und April 1997 haben Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär mit „Willkommen in Köln“ ihren ersten Tatort in der Domstadt gedreht. Quelle: Oliver Berg
Anzeige
Köln

Die „Tatort“-Kommissare Klaus J. Behrendt (57) und Dietmar Bär (56) lassen nichts auf ihren Einsatzort Köln kommen. „Eine schöne Stadt muss man an den Leuten festmachen“, sagte Behrendt der Deutschen Presse-Agentur. „Es ist absolut lebenswert hier. Es sind ganz tolle Menschen hier.“

Bär bestätigte: „Es ist eine spezielle Stadt. Ich halte Köln für die toleranteste Stadt Deutschlands.“

Als Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln Behrendt und Bär seit 20 Jahren in Köln. Beide kommen ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen und leben heute überwiegend in Berlin. Bär hat allerdings auch eine Wohnung in Köln.

dpa

Mehr zum Thema

Im „Wiener“ Tatort suchte Schauspielerin Adele Neuhauser am Sonntagabend die große Liebe, privat ist sie glücklicher Single.

24.04.2017

Der Rapper probiert sich neu aus. Weil er selbst Sinti-Wurzeln hat und man ihm früher mit Vorurteilen begegnet ist, sei ihm die Produktion „Eine Braut kommt selten allein“ eine Herzensangelegenheit, heißt es.

24.04.2017

Jan Böhmermann war mehrere Tage in den USA unterwegs und hat dort einige Interviews gegeben. Dabei sprach er auch über deutschen Humor und Donald Trump.

25.04.2017

In der Oscar-Nacht steht er schwitzend am Herd, nun wird er in Hollywood geehrt: Star-Koch Wolfgang Puck verköstigt seit über 20 Jahren die Stars. Die Belohnung ist ein Stern auf dem Walk of Fame.

27.04.2017

Der niederländische König Willem-Alexander wird 50 Jahre - und das wird groß gefeiert. Aber vor dem Volksfest gibt der Monarch ein Interview. Die Niederländer sind zutiefst gerührt.

27.04.2017

Mal lachend, mal wütend, mal heulend: In der niederländischen Stadt Amersfoort haben Architekten ein Haus gebaut, von dessen Wand Emojis lächeln. Der Auftraggeber ist begeistert – doch es gibt auch Kritik. „Was haben die denn geraucht?“

27.04.2017
Anzeige