Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Panorama Brad Pitts Comeback als TV-Wettermann
Nachrichten Panorama Brad Pitts Comeback als TV-Wettermann
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:53 03.05.2018
Brad Pitt 2017 bei der Premiere des Films „The Lost City of Z“. Quelle: Chris Pizzello
Los Angeles

Hollywoodstar Brad Pitt (54) ist am Dienstag (Ortszeit) nach mehreren Monaten Pause wieder als Wettermann in der US-Comedysendung „The Jim Jefferies Show“ aufgetreten.

Auf die Frage des Moderators, wie das Wetter werde, antwortete Pitt: „Die Sonne scheint im Westen, im Süden, im Osten, und hier im Norden schmelzen die Eiskappen. Ich bin so, so, so, so verängstigt.“ In der Vergangenheit war der US-Schauspieler mehrfach als TV-Wettermann in braunem Anzug und mit Krawatte zu sehen. Im vorigen Sommer kritisierte der Umweltaktivist Pitt in seiner Rolle die Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump. 

dpa

Mehr zum Thema

Das zunehmende Alter hat für Filmemacher Michael „Bully“ Herbig auch seine Vorteile: Nun könne er endlich ernste Geschichten inszenieren, weil das Selbstbewusstsein für solche Stoffe inzwischen groß genug sei.

02.05.2018

Menschen gibt es heute rund um den Globus. Über Zehntausende von Jahren haben sie sich in fast jeden Winkel der Erde ausgebreitet. Bewegung ist typisch menschlich, wie der Blick in die Geschichte zeigt.

02.05.2018

Gefühlt gibt es eh fast keinen Tag, an dem nicht irgendwo im Fernsehen ein „Tatort“ läuft. Die Filme der Krimireihe stehen oft im TV-Programm. Jetzt gibt es einen Rekordtag in Sachen Wiederholungen.

02.05.2018

Immer wieder sorgt US-Rapper Kanye West mit kruden Sprüchen für Schlagzeilen. Diesmal sorgen Aussagen zur Sklaverei für Aufsehen.

03.05.2018

Mit fragwürdigen Aussagen zur Sklaverei hat US-Rapper Kanye West für Empörung gesorgt. Der 40-Jährige behauptete, das Schicksal der Menschen sei selbst gewählt.

02.05.2018

In Nigeria sind mindestens 24 Menschen bei einem Selbstmordanschlag in einer Moschee getötet worden. Erst in der vergangenen Woche hatten Attentäter vier Zivilisten mit in den Tod gerissen.

01.05.2018