Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Panorama Clint Eastwood spricht sich für Donald Trump aus
Nachrichten Panorama Clint Eastwood spricht sich für Donald Trump aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:00 05.08.2016
Anzeige
Los Angeles

Der US-Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood (86) bekennt sich zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump.

Er empfinde die Wahl als „schwierig“, würde sich aber gegen Trumps demokratische Konkurrentin Hillary Clinton entscheiden, „weil sie erklärt hat, dass sie in Obamas Fußstapfen treten wird“, sagte Eastwood dem Männermagazin „Esquire“. Trump habe zwar „viele dumme Dinge“ gesagt, das sei auf demokratischer Seite jedoch genauso passiert. Auch die allgemeine Aufregung über als rassistisch empfundene Aussagen Trumps nimmt der „Million Dollar Baby“-Star nicht sehr ernst: „Kommt verdammt noch mal darüber hinweg.“

Eastwood ist einer der wenigen hochrangigen US-Stars, die sich bisher öffentlich für Trump ausgesprochen haben. Erst in der vergangenen Woche hatten Prominente wie Jennifer Lopez, Kelly Clarkson und Julia Louis-Dreyfus mit dem Hashtag #ImWithHer (etwa: „Ich bin auf ihrer Seite“) ihre Freude über Clintons Nominierung zur demokratischen Präsidentschaftskandidatin auf Twitter ausgedrückt.

dpa

Mehr zum Thema

Die US-Schauspielerin Eva Mendes (42) hat im vergangenen April binnen einer Woche ihren Bruder verloren und ein Kind zur Welt gebracht - eine aufreibende Zeit für die Familie.

04.08.2016

Der gerade in den Kinos angelaufene Animationsfilm „Pets“ erhält eine Fortsetzung.

04.08.2016

Vor knapp 20 Jahren sicherte sich Mel Gibson (60) die Filmrechte zu dem Buch „The Professor and the Madman“ (dt. Titel: „Der Mann, der die Wörter liebte“).

10.08.2016

Es muss nicht immer Afghanistan, Mali oder Kosovo sein: Auch vor der Haustür ist die Bundeswehr im Einsatz. Verteidigungsministerin von der Leyen würdigt das mit einem Truppenbesuch - und setzt damit ein Zeichen in einer kontroversen politischen Debatte.

04.08.2016

Eine neue Nationalgarde soll in Frankreich beim Schutz der Bevölkerung vor Terroranschlägen helfen. Ein Grund: Die Sicherheitskräfte sind nach Monaten des Ausnahmezustands stark belastet.

04.08.2016

US-Präsident Barack Obama hat am Mittwoch 214 Häftlingen in Bundesgefängnissen einen Teil ihrer Strafe erlassen. Das teilte das Justizministerium in Washington mit.

04.08.2016
Anzeige