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00:00 25.03.2014

Ein Überblick über die an der Such-Aktion — rund 2500 Kilometer südwestlich der australischen Stadt Perth — beteiligten Schiffe und Flugzeuge:

Suche aus der Luft: Das Suchflugzeug P-8A Poseidon der US-Marine hat hochmoderne elektro-optische Kameras und Sensoren an Bord, die selbst kleine Objekte auf dem Wasser orten und bestimmen können. Neuseeland nimmt mit einer Maschine vom Typ P3 Orion an der Operation teil. Das Flugzeug verfügt über ein ausgeklügeltes Radarsystem, Infrarotempfänger sowie Schalldetektoren.

Australien hat zwei P3 Orion- Maschinen und vier Zivilflugzeuge im Einsatz. China schickte zwei Transport- Maschinen vom Typ Iljuschin IL-76 mit Suchgerät nach Perth. Ebenfalls auf dem Weg:

zwei japanische Orion P3.

Suche zur See: In dem Suchgebiet im südlichen Indischen Ozean ist die australische „HMAS Success“ unterwegs. Sie ist mit 157 Metern das längste in Australien für die Royal Australian Navy gebaute Schiff. Ihre Kräne können Lasten von rund zwei Tonnen heben. Die britische „HMS Echo“ kann U-Boote und Land-Wasser-Operationen unterstützen. Insgesamt sieben chinesische Rettungs- und Marineschiffe sind zusammen mit dem Eisbrecher „Xue Long“ („Schneedrache“) auf dem Weg in das 59 000 Quadratkilometer große Suchgebiet. Der norwegische Handelsfrachter „Hoegh St. Petersburg“ ist von der Suche inzwischen entbunden worden.



OZ

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