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Kein Rausschmiss beim RTL-Dschungelcamp

TV-Show Kein Rausschmiss beim RTL-Dschungelcamp

Für Tatjana Gsell wird es eng, die Society-Lady kann aber noch hoffen. Sie lag beim Zuschauer-Voting zwar auf dem letzten Platz, darf aber dennoch bleiben.

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Tatjana Gsell hatte im Vorfeld angekündigt, im Dschungelcamp ihr wahres Ich zu zeigen.

Quelle: Felix Hörhager

Berlin/Coolangatta. Verschnaufpause für die Dschungelstars: Bei der RTL-Ekelshow „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ musste am Samstagabend ausnahmsweise kein Teilnehmer das Camp verlassen.

Society-Lady Tatjana Gsell (46) bekam zwar die wenigsten Anrufe der TV-Zuschauer, darf aber mindestens noch einen weiteren Tag bleiben. Damit bleiben weiter neun C-Promis im Rennen um die Dschungelkrone.

Schon vor dem ersten Zuschauervotum hatte vor wenigen Tagen Transgender-Model Giuliana Farfalla (21) das Camp verlassen. Durch den freiwilligen Abgang musste RTL zwangsläufig eine eintägige Rauswurf-Pause einlegen, damit beim Finale am kommenden Samstag noch drei Kandidaten übrig sind. Schauspielerin Sandra Steffl (47, „Rossini“) und Soulsänger Sydney Youngblood (57, „Sit And Wait“) waren die ersten, die das Publikum nach Hause geschickt hat. 

Bei der Dschungelprüfung konnten Ex-Profifußballer Ansgar Brinkmann (48) und Musiker Daniele Negroni (22, „Deutschland sucht den Superstar“) fünf Sterne erspielen - im Kampf gegen grüne Ameisen, Kakerlaken und Wissensfragen.

Und sonst: Gsell berichtete nachts am Lagerfeuer über ihr Pech mit Ex-Partnern (sexsüchtig, impotent, alkoholabhängig), Brinkmann sinnierte über seine Profikarriere („Ich hatte 39 Trainer - mit allen Krieg“) und der abgewählte Youngblood durfte nach seinem Auszug unter Tränen seine Frau in die Arme nehmen. Die hatte er schon kurz nach dem Start der TV-Show schmerzlich vermisst.

dpa

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