Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Panorama Rätselraten um tödliche „Teufelsaustreibung“ geht weiter
Nachrichten Panorama Rätselraten um tödliche „Teufelsaustreibung“ geht weiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:08 16.03.2016
Anzeige
Frankfurt/Main

Drei Monate nach der mutmaßlichen Teufelsaustreibung mit Todesfolge in einem Frankfurter Hotel sind die Hintergründe noch immer unklar.

Die fünf des Mordes verdächtigen Südkoreaner sitzen in Untersuchungshaft und werden derzeit psychologisch begutachtet, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen sagte. Dabei geht es darum, ob ihre Schuldfähigkeit eingeschränkt war.

Eine 41-jährige Südkoreanerin war am 5. Dezember bei der mutmaßlichen Teufelsaustreibung getötet worden. Mehrere Verwandte, darunter ihr damals 15-jähriger Sohn, sollen die Frau über Stunden hinweg an ein Bett gefesselt und geschlagen haben. Als Grund gaben sie an, die Frau sei vom Teufel besessen gewesen.

Um Schreie zu unterdrücken, stopften sie ihrem Opfer ein Handtuch und einen Kleiderbügel in den Mund. Die Frau erstickte. Unklar ist noch immer, welcher Religion die mutmaßlichen Exorzisten angehören. Auch der Auslöser des Rituals steht nicht sicher fest.

dpa

„Dies hat nichts mehr mit den üblichen Abiturstreichen zu tun“: In Köln ist das Aufeinandertreffen rivalisierender Schülergruppen komplett entgleist. Zwei 18-Jährige liegen im Krankenhaus. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die schon länger läuft.

16.03.2016

Ein Rudel aus 63 Wolfsskulpturen steht für eine Woche auf dem Neumarkt an der Dresdner Frauenkirche für Hass und Gewalt.

16.03.2016

Seit fast fünf Jahren sitzt der norwegische Terrorist Anders Behring Breivik in Isolationshaft.„Schlimmer als die Todesstrafe“, meint sein Anwalt. Seit heute klagt er gegen den Staat um bessere Haftbedingungen.

16.03.2016
Anzeige