Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Panorama Vorgezogener Muttertag für Sharon Stone
Nachrichten Panorama Vorgezogener Muttertag für Sharon Stone
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:26 11.05.2017
Die Schauspielerin Sharon Stone wurde als „Mutter des Jahres“ ausgezeichnet. Quelle: Jason Szenes
Los Angeles

Die US-Schauspielerin Sharon Stone (59) musste für dieses Geschenk nicht bis zum Muttertag warten: Die Auszeichnung als „Mutter des Jahres“ bekam sie schon am Mittwoch überreicht.

Es war eine Veranstaltung einer Spendenorganisation für Krebsforschung in Beverly Hills (Bundesstaat Kalifornien). Wie das Promiportal „People.com“ berichtete, erhielt die 59-Jährige die Trophäe aus den Händen ihrer drei Söhne. „Meine Mama verdient den Preis“, sagte der zehnjährige Quinn Kelly in seiner Rede. Der zwei Jahre ältere Laird Vonne fügte hinzu: „Sie liebt, ist fürsorglich und ein großartiger Mensch.“

Sichtbar bewegt war Stone auch von der Aussage ihres ältesten Sohns Roan Joseph (16), dass ihr bester Rat an ihn gewesen sei, „andere so zu behandeln wie man selbst behandelt werden will“. Die drei Jungs adoptierte Stone in den Jahren 2000, 2005, and 2006. Sie betonte in einer Ansprache: „Wir haben die Wahl, was wir unseren Kindern beibringen - wir müssen erhobenen Hauptes dastehen und die Liebe bejahen.“

dpa

Mehr zum Thema

Für ihre Rolle in dem kontroversen Thriller „Elle“ wurde sie mit Preisen überhäuft. Isabelle Huppert macht in dem Genre weiter.

07.05.2017

Popcorn für „Die Schöne und das Biest“, „Get Out“ und „Hidden Figures“: Die MTV Movie & TV Awards werden in Form rot-goldener Popcornbecher vergeben. Die lockeren Fan-Preise schreiben diesmal Geschichte.

08.05.2017

Die Fans fiebern der „Blade Runner“-Fortsetzung entgegen. Nach einem Teaser im Dezember gibt es jetzt einen weiteren Appetithappen. Kaum online gestellt, ist der offizielle Trailer bereits millionenfach angeklickt worden.

09.05.2017

Dreinhalb Jahre Haft hatte der Staatsanwalt gefordert – doch ganz so schlimm ist es für den russischen Blogger Ruslan S. nicht gekommen: Der junge Mann, der in einer orthodoxen Kirche das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ gespielt hat, kommt mit einer Bewährungsstrafe davon.

11.05.2017

Die Lebensgefährtin des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck möchte in Zukunft durchaus wieder arbeiten. Konkrete Pläne habe sie allerdings noch nicht, sagt sie.

11.05.2017

Die Schauspielerin redet nicht um den heißen Brei. „„Ich habe wirklich Scheiße gebaut!“, sagt sie.

11.05.2017