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Panorama Warum in die Ferne schweifen?
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23:01 19.04.2013
"Ich liebe Großstädte", sagt Jochen Schropp. Er könnte sich kaum vorstellen, in einer anderen deutschen Stadt als Berlin zu leben. Quelle: vox / Stephan Pick

Moderator Jochen Schropp spielte früher oft mit dem Gedanken auszuwandern. Aber heute, mit 34 Jahren, ist die Option auf ein Leben im Ausland für ihn ein wenig in die Ferne gerückt. "Mittlerweile könnte ich mir einen Zweitwohnsitz vorstellen. Auswandern ist ja nicht nur Klimawechsel, sondern bedeutet auch Freunde, Familie und Heimat zurückzulassen. All das würde ich nicht für immer aufgeben wollen", erklärte Schropp im Interview mit der Agentur teleschau. In seiner Zeit als Schüler verbrachte der Moderator einige Zeit in den USA bei einer Gastfamilie. "Das High School Jahr hat mich als Mensch sehr geprägt", verriet Schropp. "Wenn ich mich daran erinnere, was ich in einem Jahr alles über mich gelernt habe, bin ich immer noch überrascht, wie gut ich das mit 16 alles gemeistert habe. Ich finde, ein längerer Aufenthalt im Ausland ist fürs Erwachsenwerden und die persönliche Entwicklung sehr wichtig." Zurzeit verbringt der Freiberufler, der in Berlin wohnhaft ist, seine Freizeit am liebsten zu Hause oder bei Freunden. Am Dienstag, 14. Mai, 20.15 Uhr, ist Schropp in der neuen vox-Auswanderershow "Gewinne ein neues Leben" zu sehen.

Homepage Jochen Schropp

Homepage der vox-Reihe "Goodbye Deutschland - Die Auswanderer"

teleschau

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